Eine bewegende Reise in die eigene Geschichte
Trag das Feuer weiter hat mich sofort angesprochen, weil ich Geschichten mag, in denen persönliche Suche, Identität und familiäre Verbindung aufeinandertreffen. Die Vorstellung, wie Mia in ihre Heimat zurückkehrt, um sich selbst und ihre Vergangenheit wiederzufinden, finde ich unglaublich berührend und vielversprechend.
Ich freue mich besonders auf die Reise zwischen den Generationen, auf das Auflösen von Erinnerungen und das Entdecken von Freiheit in all ihren Facetten. Dass der Roman sich um zwei Schwestern dreht und zugleich den Kampf gegen gesellschaftliche Grenzen erzählt, macht ihn für mich doppelt spannend. Auch die zeitliche Verknüpfung zwischen Kindheit, Studium und dem Leben in Paris, wo Mia ihre Homosexualität offen ausleben kann, klingt nach einer tiefgründigen Geschichte über Selbstbestimmung, Zugehörigkeit und den Mut, seinem eigenen Weg zu folgen.
Alles in allem erwarte ich eine emotional berührende, nachdenkliche Lektüre mit kultureller Tiefe, starken Figuren und viel Stoff zum Mitfühlen und Reflektieren.
Ich freue mich besonders auf die Reise zwischen den Generationen, auf das Auflösen von Erinnerungen und das Entdecken von Freiheit in all ihren Facetten. Dass der Roman sich um zwei Schwestern dreht und zugleich den Kampf gegen gesellschaftliche Grenzen erzählt, macht ihn für mich doppelt spannend. Auch die zeitliche Verknüpfung zwischen Kindheit, Studium und dem Leben in Paris, wo Mia ihre Homosexualität offen ausleben kann, klingt nach einer tiefgründigen Geschichte über Selbstbestimmung, Zugehörigkeit und den Mut, seinem eigenen Weg zu folgen.
Alles in allem erwarte ich eine emotional berührende, nachdenkliche Lektüre mit kultureller Tiefe, starken Figuren und viel Stoff zum Mitfühlen und Reflektieren.