Anders als erwartet...
Ich habe den Roman mit Spannung erwartet, aber am Ende war es dann anders als erwartet und ich hatte nicht verstanden, dass es sich um einen dritten Teil einer Trilogie handelt. Vermutlich fehlten mir daher auch Informationen, die ich mir in diesem Buch mehr gewünscht hätte.
Der Leser wird zu Beginn etwas ins kalte Wasser geworfen. Mia, die Schriftstellerin, die nach ihrer Coronaerkrankung mit "brain fog" hadert und den Zugang zu ihren Erinnerungen und damit zu Teilen ihrer Identität verliert.
Man lernt trotzdem die Familie kennen und man folgt teilen der Familiengeschichte und endet am Ende auch rund. Die Suche nach der eigenen Identität geht hier aber nicht so tief und durch die mehreren Perspektiven irgendwie nicht ganz so wie erwartet. Damit bleiben mir die Figuren nicht im eigentlichen Sinne fremd, aber sie werden mir auch nicht so nah, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte, um ganz mit ihnen mitfühlen zu können.
Der Schreibstil gefällt mir gut und vielleicht war auch einfach - gerade über Weihnachten - nur zu viel anderes in meinem Kopf und ich muss das Buch noch mal in Ruhe lesen. Mein erstes Fazit ist daher irgendwie gemischt, da es mich nicht ganz so überzeugt hat, wie ich es nach der Leseprobe erwartet hatte.
Der Leser wird zu Beginn etwas ins kalte Wasser geworfen. Mia, die Schriftstellerin, die nach ihrer Coronaerkrankung mit "brain fog" hadert und den Zugang zu ihren Erinnerungen und damit zu Teilen ihrer Identität verliert.
Man lernt trotzdem die Familie kennen und man folgt teilen der Familiengeschichte und endet am Ende auch rund. Die Suche nach der eigenen Identität geht hier aber nicht so tief und durch die mehreren Perspektiven irgendwie nicht ganz so wie erwartet. Damit bleiben mir die Figuren nicht im eigentlichen Sinne fremd, aber sie werden mir auch nicht so nah, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte, um ganz mit ihnen mitfühlen zu können.
Der Schreibstil gefällt mir gut und vielleicht war auch einfach - gerade über Weihnachten - nur zu viel anderes in meinem Kopf und ich muss das Buch noch mal in Ruhe lesen. Mein erstes Fazit ist daher irgendwie gemischt, da es mich nicht ganz so überzeugt hat, wie ich es nach der Leseprobe erwartet hatte.