Anders als erwartet
Zum Inhalt:
Als Mia mit einer Schreibblockade, bedingt durch sogenannten "brain fog", kämpft, reist sie auf Anraten ihres Arztes in das Land ihrer Kindheit Marokko. Dort fühlt sie sich jedoch wie eine Fremde und fragt sich, wie sie eigentlich wäre ohne die Kindheitserinnerungen.
Meine Meinung:
Wenn man den Klappentext liest, hat man eine völlig andere Erwartungshaltung an das Buch als das was man dann wirklich zu lesen bekommt, Für mich spielte die Mia der Gegenwart nur wenig eine Rolle, es ging vielmehr im Wesentlichen um die Mia der Vergangenheit und wie die unterschiedlichen Familienmitglieder gelebt und gefühlt haben. Für mich war es eher eine Annäherung an das Marokko von vor vielen Jahren in gesellschaftlicher Hinsicht. Zwar nicht schlecht gemacht, aber nicht was ich so erwartet hatte. Mir war auch nicht bewusst, dass es sich schon um das dritte Buch handelt, das an die Geschichte der Autorin angelehnt war, aber man konnte es schon unabhängig von den anderen lesen.
Fazit:
Anders als erwartet
Als Mia mit einer Schreibblockade, bedingt durch sogenannten "brain fog", kämpft, reist sie auf Anraten ihres Arztes in das Land ihrer Kindheit Marokko. Dort fühlt sie sich jedoch wie eine Fremde und fragt sich, wie sie eigentlich wäre ohne die Kindheitserinnerungen.
Meine Meinung:
Wenn man den Klappentext liest, hat man eine völlig andere Erwartungshaltung an das Buch als das was man dann wirklich zu lesen bekommt, Für mich spielte die Mia der Gegenwart nur wenig eine Rolle, es ging vielmehr im Wesentlichen um die Mia der Vergangenheit und wie die unterschiedlichen Familienmitglieder gelebt und gefühlt haben. Für mich war es eher eine Annäherung an das Marokko von vor vielen Jahren in gesellschaftlicher Hinsicht. Zwar nicht schlecht gemacht, aber nicht was ich so erwartet hatte. Mir war auch nicht bewusst, dass es sich schon um das dritte Buch handelt, das an die Geschichte der Autorin angelehnt war, aber man konnte es schon unabhängig von den anderen lesen.
Fazit:
Anders als erwartet