Familiengeschichte
Leila Slimanis dritter Band ihrer von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirierten Geschichte der Familie Daoud.
Doch vorweg, auch wenn man die anderen beiden Bände nicht gelesen hat, kann man dieses Buch sehr gut lesen.
Nach langer Zeit, in der sie in Frankreich gelebt hat und eine gefeierte Krimiautorin wurde, kehrt Mia nach Marokko zurück. Zurück in das Land ihrer Kindheit und Jugend.
In Rückblenden erzählt uns von ihrer Zeit in einer teuren französischen Privatschule, das Aufwachsen als zukünftige Elite des Landes, die die Sprache ihres Landes nicht spricht. In einem Land in dem die eigene Freiheit sehr zerbrechlich ist.
Es ist auch die Geschichte ihrer Familie, die wir schon aus Band 1 und 2 kennen. Da ist ihre Mutter eine Gynäkologin, die die Familie zusammen hält. Ihr Vater ein Banker, der sich die falschen Leute zum Feind macht. Aber auch ihre elsässische Oma, ihre schöne Tante Selma.
Es ist auch eine Geschichte über zwei Schwestern, über ein Coming Out in einem unfreien Land, über das unbedingte Dazugehören-Wollen und aber nicht dazu gehören.
Ich habe es wahnsinnig gerne gelesen.
Doch vorweg, auch wenn man die anderen beiden Bände nicht gelesen hat, kann man dieses Buch sehr gut lesen.
Nach langer Zeit, in der sie in Frankreich gelebt hat und eine gefeierte Krimiautorin wurde, kehrt Mia nach Marokko zurück. Zurück in das Land ihrer Kindheit und Jugend.
In Rückblenden erzählt uns von ihrer Zeit in einer teuren französischen Privatschule, das Aufwachsen als zukünftige Elite des Landes, die die Sprache ihres Landes nicht spricht. In einem Land in dem die eigene Freiheit sehr zerbrechlich ist.
Es ist auch die Geschichte ihrer Familie, die wir schon aus Band 1 und 2 kennen. Da ist ihre Mutter eine Gynäkologin, die die Familie zusammen hält. Ihr Vater ein Banker, der sich die falschen Leute zum Feind macht. Aber auch ihre elsässische Oma, ihre schöne Tante Selma.
Es ist auch eine Geschichte über zwei Schwestern, über ein Coming Out in einem unfreien Land, über das unbedingte Dazugehören-Wollen und aber nicht dazu gehören.
Ich habe es wahnsinnig gerne gelesen.