Ein Buch, bei dem Aufhören schwerfällt
Im Bücherregal des kleinen Lesers befinden sich bereits eine große Anzahl an Dinosaurierbüchern und alle erfreuen sich großer Beliebtheit. Allerdings hat es sich bis dato immer um Sachbücher gehandelt. Umso größer war meine Freude, als ich entdeckt habe, dass es hier ein vielversprechendes Kinderbuch gibt, in dem ein Triceratops die Hauptrolle spielt.
Das Buch ist sehr hochwertig und stabil ausgeführt und macht bereits einen sehr guten ersten Eindruck. Das verwendete Papier hat eine angenehme Stärke und überzeugt auch mit der Haptik. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und zeigt gut den wunderschönen Illustrationsstil von Simona Ceccarelli.
Das gesamte Buch ist durchsetzt mit vielen kleinen und großen Bildern, die die Geschichte noch lebendiger werden lassen. Der kleine Leser blättert gerne durch das Buch und schaut sich einfach nur die Bilder an, denn selbst lesen kann er noch nicht. Sehr spannend fand ich, dass in einigen Illustrationen Sprechblasen vorkommen und diese auch wirklich Teil der Geschichte sind. Eine Kombination, die ich so noch nicht kannte, bei uns aber sehr gut angekommen ist.
Schriftart und -größe sind sehr gut gewählt, so dass auch Erstleser damit keine Probleme haben sollten. Auch bei den farbigen Seiten, und davon gibt es im Buch einige, ist die Schrift sehr gut lesbar. Dies ist ja leider nicht bei allen Büchern so. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass man auch gerne mal zwei oder drei Kapitel hintereinander (vor-)lesen kann.
Die Handlung ist eine glaubwürdige Mischung aus realistischen und phantasievollen Elementen. Der dreijährige kleine Leser hatte von Anfang an keine Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Wobei das eigentlich noch untertrieben ist, denn er hat die Geschichte mit Feuereifer verfolgt und war immer sehr enttäuscht, wenn es dann hieß, dass es für heute genug war. Bereits während des Lesens hat er mich gefragt, ob es einen zweiten Teil gibt. Glücklicherweise hatte ich die Ankündigung bereits gesehen und konnte ihm mitteilen, dass im Frühjahr 2027 der zweite Teil erscheinen wird.
Das Zusammenspiel von Jasper, Dr. Amelia Hicks und dem Triceratops Honigpops ist wirklich sehr gelungen. Hierbei gibt es sehr viele humorvolle Elemente, aber auch einige Passagen in denen Wissen vermittelt wird. Gerade letzteres ist wunderbar in die Handlung eingebunden, so dass es nicht störend oder oberlehrerhaft wirkt.
Das Buch wird für Kinder ab sechs Jahren empfohlen und eignet sich sowohl zum Vor- als auch zum Selbstlesen. Der Wortschatz ist angemessen, wobei recht junge Selbstleser eventuell mit einzelnen Wörtern wie beispielsweise Ornithologin, Schwierigkeiten haben könnten. Mit jüngeren Kindern kann das Buch meiner Meinung nach auch gelesen werden, wenn bereits Erfahrungen mit umfangreichen Büchern und komplexen Geschichten vorhanden sind.
Der kleine Leser und ich möchten dieses Buch unbedingt allen kleinen und großen Dinofans ans Herz legen, die auf der Suche nach einer unterhaltsamen und spannenden Geschichte sind.
Das Buch ist sehr hochwertig und stabil ausgeführt und macht bereits einen sehr guten ersten Eindruck. Das verwendete Papier hat eine angenehme Stärke und überzeugt auch mit der Haptik. Das Cover ist farbenfroh gestaltet und zeigt gut den wunderschönen Illustrationsstil von Simona Ceccarelli.
Das gesamte Buch ist durchsetzt mit vielen kleinen und großen Bildern, die die Geschichte noch lebendiger werden lassen. Der kleine Leser blättert gerne durch das Buch und schaut sich einfach nur die Bilder an, denn selbst lesen kann er noch nicht. Sehr spannend fand ich, dass in einigen Illustrationen Sprechblasen vorkommen und diese auch wirklich Teil der Geschichte sind. Eine Kombination, die ich so noch nicht kannte, bei uns aber sehr gut angekommen ist.
Schriftart und -größe sind sehr gut gewählt, so dass auch Erstleser damit keine Probleme haben sollten. Auch bei den farbigen Seiten, und davon gibt es im Buch einige, ist die Schrift sehr gut lesbar. Dies ist ja leider nicht bei allen Büchern so. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass man auch gerne mal zwei oder drei Kapitel hintereinander (vor-)lesen kann.
Die Handlung ist eine glaubwürdige Mischung aus realistischen und phantasievollen Elementen. Der dreijährige kleine Leser hatte von Anfang an keine Schwierigkeiten der Geschichte zu folgen. Wobei das eigentlich noch untertrieben ist, denn er hat die Geschichte mit Feuereifer verfolgt und war immer sehr enttäuscht, wenn es dann hieß, dass es für heute genug war. Bereits während des Lesens hat er mich gefragt, ob es einen zweiten Teil gibt. Glücklicherweise hatte ich die Ankündigung bereits gesehen und konnte ihm mitteilen, dass im Frühjahr 2027 der zweite Teil erscheinen wird.
Das Zusammenspiel von Jasper, Dr. Amelia Hicks und dem Triceratops Honigpops ist wirklich sehr gelungen. Hierbei gibt es sehr viele humorvolle Elemente, aber auch einige Passagen in denen Wissen vermittelt wird. Gerade letzteres ist wunderbar in die Handlung eingebunden, so dass es nicht störend oder oberlehrerhaft wirkt.
Das Buch wird für Kinder ab sechs Jahren empfohlen und eignet sich sowohl zum Vor- als auch zum Selbstlesen. Der Wortschatz ist angemessen, wobei recht junge Selbstleser eventuell mit einzelnen Wörtern wie beispielsweise Ornithologin, Schwierigkeiten haben könnten. Mit jüngeren Kindern kann das Buch meiner Meinung nach auch gelesen werden, wenn bereits Erfahrungen mit umfangreichen Büchern und komplexen Geschichten vorhanden sind.
Der kleine Leser und ich möchten dieses Buch unbedingt allen kleinen und großen Dinofans ans Herz legen, die auf der Suche nach einer unterhaltsamen und spannenden Geschichte sind.