Alltag, Erinnerung und das Älterwerden
Im Mittelpunkt des Romans steht die Ich-Erzählerin, die nach dem Tod ihres Großvaters anfängt, als Freiwillige in einem Berliner Seniorenheim zu arbeiten. Dabei verbindet der Roman zwei Lebenswelten: Rückschau (die Erinnerungen an die Kindheit bei den Großeltern in Unterfranken) und Gegenwart (die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheims). Nach und nach wird deutlich, dass beide Welten eng miteinander verknüpft sind und sich gegenseitig spiegeln.
Besonders eindrucksvoll scheint mir auf Basis der Leseprobe schon jetzt, wie das Thema Vergänglichkeit erzählt wird. Der Roman beschäftigt sich mit dem Älterwerden, dem Abschiednehmen und der Frage, welche Erinnerungen und Beziehungen bleiben, wenn Menschen sterben. Dabei stehen nicht große und laute Ereignisse im Vordergrund, sondern alltägliche Begegnungen und Gespräche.
Gleichzeitig vermittelt die Erinnerung an die Großeltern Wärme und Humor. Ihre Eigenheiten, ihr langes gemeinsames Leben und ihre oft liebevollen, manchmal auch streitlustigen Begegnungen bilden einen Kontrast zu den Erfahrungen im Seniorenheim und zeigen, wie prägend familiäre Beziehungen sein können.
Gerne würde ich das ganze Buch lesen!
Besonders eindrucksvoll scheint mir auf Basis der Leseprobe schon jetzt, wie das Thema Vergänglichkeit erzählt wird. Der Roman beschäftigt sich mit dem Älterwerden, dem Abschiednehmen und der Frage, welche Erinnerungen und Beziehungen bleiben, wenn Menschen sterben. Dabei stehen nicht große und laute Ereignisse im Vordergrund, sondern alltägliche Begegnungen und Gespräche.
Gleichzeitig vermittelt die Erinnerung an die Großeltern Wärme und Humor. Ihre Eigenheiten, ihr langes gemeinsames Leben und ihre oft liebevollen, manchmal auch streitlustigen Begegnungen bilden einen Kontrast zu den Erfahrungen im Seniorenheim und zeigen, wie prägend familiäre Beziehungen sein können.
Gerne würde ich das ganze Buch lesen!