Ein wunderbar feinsinniges Porträt des Altern.
Die Leseprobe zu Alexandra Stahls "Tschikago" besticht durch eine berührende Mischung aus Melancholie und Humor, die die Leserin / den Leser in den Bann zieht.
Der Einstieg, geprägt von der trotzigen Haltung der Ich-Erzählerin und dem kauzigen Charme des Großvaters, schafft eine Bindung.
Stahls Gespür für feine, traurig-komische Zwischentöne verwandelt alltägliche Szenen in kleine Kunstwerke. Der Kontrast zwischen ländlicher Idylle und der Atmosphäre des Seniorenheims verspricht eine tiefgründige Geschichte.
Die journalistisch geschärfte Beobachtungsgabe der Autorin ist in jedem Satz spürbar.
Die Szenerie zwischen ländlicher Enge und großer weiter Welt fasziniert.
"Tschikago" verspricht einen tiefgründigen und sehr berührenden Familienroman.
Der Einstieg, geprägt von der trotzigen Haltung der Ich-Erzählerin und dem kauzigen Charme des Großvaters, schafft eine Bindung.
Stahls Gespür für feine, traurig-komische Zwischentöne verwandelt alltägliche Szenen in kleine Kunstwerke. Der Kontrast zwischen ländlicher Idylle und der Atmosphäre des Seniorenheims verspricht eine tiefgründige Geschichte.
Die journalistisch geschärfte Beobachtungsgabe der Autorin ist in jedem Satz spürbar.
Die Szenerie zwischen ländlicher Enge und großer weiter Welt fasziniert.
"Tschikago" verspricht einen tiefgründigen und sehr berührenden Familienroman.