Etwas passiert
Frankfurt, ja Frankfurt am Main – mit dem Fernglas kann man den Fluss sehen.
Die Menschen sprechen Dialekt, so wird es hier auch aufgeschrieben.
Im kleinen Dorf gibt es alles doppelt, auch die Menschen, die sehen dann wie Schauspieler aus.
Die Ich-Erzählerin berichtet vom Leben mit ihrem Großeltern, heiter mit Humor, auch wenn die Leute sterben. Die Oma hat ja immer Trauerkarten auf Vorrat zuhause und verschenkt sie bei Bedarf.
Alexandra Stahl beschreibt das Leben im Dorf, lange vor dem Internet. Auf dem Buchdeckel ein Foto. Wahrscheinlich die Großeltern. Stolz stehen sie vor dem Garagentor. Das Foto ist aus dem Auto herausgemacht worden. Unklar ist ob man ankommt oder wegfährt. Egal – die beiden freuen sich sichtlich, der Opa hat einen zu großen Handschuh an und winkt - es lachen beide.
Das Ich lebt gerne bei den Großeltern, obwohl ihre geschiedene Mutter auch ein Haus im Dorf besitzt, sind die beiden doch ihr Lebensmittelpunkt. Sicherlich wird die Mutter auch im Buch vorbeischauen, ich bin schon gespannt wann das passiert.
Die Menschen sprechen Dialekt, so wird es hier auch aufgeschrieben.
Im kleinen Dorf gibt es alles doppelt, auch die Menschen, die sehen dann wie Schauspieler aus.
Die Ich-Erzählerin berichtet vom Leben mit ihrem Großeltern, heiter mit Humor, auch wenn die Leute sterben. Die Oma hat ja immer Trauerkarten auf Vorrat zuhause und verschenkt sie bei Bedarf.
Alexandra Stahl beschreibt das Leben im Dorf, lange vor dem Internet. Auf dem Buchdeckel ein Foto. Wahrscheinlich die Großeltern. Stolz stehen sie vor dem Garagentor. Das Foto ist aus dem Auto herausgemacht worden. Unklar ist ob man ankommt oder wegfährt. Egal – die beiden freuen sich sichtlich, der Opa hat einen zu großen Handschuh an und winkt - es lachen beide.
Das Ich lebt gerne bei den Großeltern, obwohl ihre geschiedene Mutter auch ein Haus im Dorf besitzt, sind die beiden doch ihr Lebensmittelpunkt. Sicherlich wird die Mutter auch im Buch vorbeischauen, ich bin schon gespannt wann das passiert.