Viel Herz und Selbstironie
Schon die ersten Szenen haben mich total abgeholt. Die liebevollen und oft herrlich witzigen Erinnerungen an die Großeltern zeigen, wie eng Familie, Heimat und Kindheit miteinander verbunden sind. Gleichzeitig schwingt von Anfang an eine leise Melancholie mit, die neugierig darauf macht, was hinter all den Anekdoten noch steckt.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und trotzdem unglaublich berührend. Die Autorin springt spielerisch zwischen lustigen Alltagsgeschichten und nachdenklichen Momenten hin und her, sodass man ständig schmunzeln muss und im nächsten Augenblick ins Grübeln gerät.
Die Figuren sind einfach klasse. Vor allem die Großeltern mit ihren kleinen Macken, ihrem ständigen Geplänkel und ihren liebenswerten Eigenheiten fühlen sich sofort wie echte Menschen an, die man am liebsten selbst kennenlernen würde. Auch die Erzählerin wirkt sympathisch und erzählt ihre Erinnerungen mit viel Herz und Selbstironie.
Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich bin gespannt, welche Geschichten die Autorin noch aus ihrer Familie ausgräbt und wie sich aus den vielen kleinen Erinnerungen am Ende das große Ganze zusammensetzt.
Der Schreibstil ist locker, humorvoll und trotzdem unglaublich berührend. Die Autorin springt spielerisch zwischen lustigen Alltagsgeschichten und nachdenklichen Momenten hin und her, sodass man ständig schmunzeln muss und im nächsten Augenblick ins Grübeln gerät.
Die Figuren sind einfach klasse. Vor allem die Großeltern mit ihren kleinen Macken, ihrem ständigen Geplänkel und ihren liebenswerten Eigenheiten fühlen sich sofort wie echte Menschen an, die man am liebsten selbst kennenlernen würde. Auch die Erzählerin wirkt sympathisch und erzählt ihre Erinnerungen mit viel Herz und Selbstironie.
Die Leseprobe hat bei mir auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich bin gespannt, welche Geschichten die Autorin noch aus ihrer Familie ausgräbt und wie sich aus den vielen kleinen Erinnerungen am Ende das große Ganze zusammensetzt.