Warmherziger Trip in die Provinz
Tschikago von Alexandra Stahl hat mich ab der ersten Zeile gepackt! Der Einstieg über die skurrilen Doppelgänger der Familie ist schräg und bringt einen sofort zum Schmunzeln. Besonders gut gefällt mir die liebevolle, humorvolle und gleichzeitig tiefgründige Darstellung der Großeltern. Trotz ihres ständigen Gezänks und ihrer schrulligen Macken, wie der Besessenheit vom FI-Schalter oder der Katzenliebe, spürt man eine tiefe, fast wehmütige Verbundenheit zwischen ihnen.
Die Sprache ist absolut lebendig und nahbar. Der lockere Tonfall, gespickt mit authentischen Dialekt-Einwürfen erzeugt sofort eine vertraute, fast nostalgische Atmosphäre. Man fühlt sich direkt in das kleine Dorf am Main hineinversetzt.
Das Cover gefällt mir richtig gut: Das kräftige Retro-Orange strahlt eine wohlige Wärme aus, während das alte Foto des winkenden Paars perfekt den nostalgischen und familiären Charakter der Geschichte widerspiegelt.
Nach dieser Leseprobe will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht! Die feine Balance aus Humor, Melancholie und der Sehnsucht nach Amerika macht wahnsinnig neugierig auf das restliche Buch.
Die Sprache ist absolut lebendig und nahbar. Der lockere Tonfall, gespickt mit authentischen Dialekt-Einwürfen erzeugt sofort eine vertraute, fast nostalgische Atmosphäre. Man fühlt sich direkt in das kleine Dorf am Main hineinversetzt.
Das Cover gefällt mir richtig gut: Das kräftige Retro-Orange strahlt eine wohlige Wärme aus, während das alte Foto des winkenden Paars perfekt den nostalgischen und familiären Charakter der Geschichte widerspiegelt.
Nach dieser Leseprobe will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht! Die feine Balance aus Humor, Melancholie und der Sehnsucht nach Amerika macht wahnsinnig neugierig auf das restliche Buch.