Wunderschönes Thema
Ich habe angefangen zu lesen, weil mich der ungewöhnliche Titel neugierig gemacht hat – und dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Alexandra Stahl erzählt von ihren Großeltern, von einem fränkischen Dorf am Main, von Katzen mit komischen Namen und vom Dialekt ihres Großvaters, der Frankfurt für schlimmer hält als Chicago. Das klingt erstmal witzig und leicht, fast wie eine warme Familienanekdote.
Aber was mich berührt ist dieser Blick zurück auf die eigene Kindheit, auf die Menschen, die einen groß gezogen haben, und das leise Wissen, dass man sie irgendwann verliert. Die Autorin schreibt das so unsentimental und gleichzeitig so liebevoll, mit diesem trockenen fränkischen Humor, dass einem die Tränen kommen, ohne dass sie es je forciert.
Aber was mich berührt ist dieser Blick zurück auf die eigene Kindheit, auf die Menschen, die einen groß gezogen haben, und das leise Wissen, dass man sie irgendwann verliert. Die Autorin schreibt das so unsentimental und gleichzeitig so liebevoll, mit diesem trockenen fränkischen Humor, dass einem die Tränen kommen, ohne dass sie es je forciert.