Älterwerden
Bin beim Lesen des Buches "Tschikago" etwas hin- und hergerissen gewesen.
An manchen Stellen fand ich es etwas langweilig, aber so ist das Leben alter Menschen in den Augen Anderer ja häufig. Auch die vielen Wiederholungen sind typisch.
Jeder, der schon öfters in einem Altenheim zu Besuch war, kennt diese Situation.
Eigenbrötlerisch, seltsam, komisch, witzig, anstrengend......so sind die Menschen, die dort leben.
In die Tiefe geht das Buch eher weniger. Einzig das Leben der Großeltern der Autorin, lassen uns etwas von deren Leben erahnen.
Die Generation, die im Buch beschrieben wird, hat anderes , weniger abwechslungsreicheres erlebt. Das war für die Menschen normal, für uns heute eher
langweilig. In dem Punkt lässt die Lektüre zum Nachdenken Raum:
Ist es so schlimm, nicht so viel erlebt zu haben? Was bleibt mir am Ende wichtig?
An manchen Stellen fand ich es etwas langweilig, aber so ist das Leben alter Menschen in den Augen Anderer ja häufig. Auch die vielen Wiederholungen sind typisch.
Jeder, der schon öfters in einem Altenheim zu Besuch war, kennt diese Situation.
Eigenbrötlerisch, seltsam, komisch, witzig, anstrengend......so sind die Menschen, die dort leben.
In die Tiefe geht das Buch eher weniger. Einzig das Leben der Großeltern der Autorin, lassen uns etwas von deren Leben erahnen.
Die Generation, die im Buch beschrieben wird, hat anderes , weniger abwechslungsreicheres erlebt. Das war für die Menschen normal, für uns heute eher
langweilig. In dem Punkt lässt die Lektüre zum Nachdenken Raum:
Ist es so schlimm, nicht so viel erlebt zu haben? Was bleibt mir am Ende wichtig?