Ergreifend und berührend
Das ganze Buch ist eine Ode an das Leben. Dabei werden die Älteren, diejenigen, die schon so viel erlebt haben, in den Blickpunkt gerückt. Es handelt sich um eine sehr berührende und authentische Wiedergabe gelebten Lebens und dessen, was am Ende zählt.
Die Sprache ist sehr bildhaft. Die Autorin beschreibt im Rückblick liebevoll ihre Großeltern, ihre Eigenheiten, ihr Leben.
Ich musste mich an den Schreibstil, nein an den Erzählstil, da ich den Roman als Hörbuch kennenlernte, erst gewöhnen.
Es gibt zum Teil sehr viele Fragen, Aufzählungen und Wiederholungen, gefühlt nicht endend. Das hat mich zu Beginn etwas gestört und ich war froh, dass ich das Buch hörte und nicht las. Bald merkte ich jedoch, dass dieser Schreibstil perfekt zum Inhalt passt.
Wie die Autorin ihre Liebe zu den älter werdenden Großeltern beschreibt, ist einfach anrührend.
Nach dem Tod des Großvaters arbeitet sie über Jahre als Freiwillige in einem Seniorenheim. Sie gestaltet Stunden mit den Senioren, in denen erzählt und gefragt und geantwortet wird oder auch nicht.
Dabei schreibt Alexandra Stahl mit so viel Liebe, Achtung und Verständnis über die ihr stundenweise Anvertrauten, dass es mich zu Tränen rührte.
Daran hatte nicht zuletzt die wunderbare Lesung von Julia Dembach großen Anteil. Perfekt gab sie Dialekte, Stimmungen, Besonderheiten wieder.
Ich habe die Betrachtungen über das Leben und das Sterben und das Dazwischen sehr genossen. Das Gehörte wird lange nachhallen.
Es ist ein leises Buch, ein Buch, von dem ich mir wünschte, dass es niemals endet.
Die Sprache ist sehr bildhaft. Die Autorin beschreibt im Rückblick liebevoll ihre Großeltern, ihre Eigenheiten, ihr Leben.
Ich musste mich an den Schreibstil, nein an den Erzählstil, da ich den Roman als Hörbuch kennenlernte, erst gewöhnen.
Es gibt zum Teil sehr viele Fragen, Aufzählungen und Wiederholungen, gefühlt nicht endend. Das hat mich zu Beginn etwas gestört und ich war froh, dass ich das Buch hörte und nicht las. Bald merkte ich jedoch, dass dieser Schreibstil perfekt zum Inhalt passt.
Wie die Autorin ihre Liebe zu den älter werdenden Großeltern beschreibt, ist einfach anrührend.
Nach dem Tod des Großvaters arbeitet sie über Jahre als Freiwillige in einem Seniorenheim. Sie gestaltet Stunden mit den Senioren, in denen erzählt und gefragt und geantwortet wird oder auch nicht.
Dabei schreibt Alexandra Stahl mit so viel Liebe, Achtung und Verständnis über die ihr stundenweise Anvertrauten, dass es mich zu Tränen rührte.
Daran hatte nicht zuletzt die wunderbare Lesung von Julia Dembach großen Anteil. Perfekt gab sie Dialekte, Stimmungen, Besonderheiten wieder.
Ich habe die Betrachtungen über das Leben und das Sterben und das Dazwischen sehr genossen. Das Gehörte wird lange nachhallen.
Es ist ein leises Buch, ein Buch, von dem ich mir wünschte, dass es niemals endet.