Familiengeschichte
Tschikago ist eine sehr persönliche Familiengeschichte, in der die Autorin Erinnerungen, Begegnungen und Anekdoten aus ihrem Heimatdorf miteinander verwebt. Im Mittelpunkt stehen vor allem ihre Großeltern – starke Bezugspersonen, deren Liebe, Fürsorge und Eigenheiten sie von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter begleiten.
Der Roman erzählt vom Älterwerden, vom Abschiednehmen und davon, wie wertvoll die Zeit mit älteren Menschen sein kann. Auch die ehrenamtliche Arbeit der Autorin mit Seniorinnen und Senioren fließt in die Geschichte ein und verleiht ihr zusätzliche Tiefe und noch einen anderen Blickpunkt. Die Vergänglichkeit steht von Anfang an mit dem Blick auf die Todesanzeigen im Glaskasten präsent.
Besonders als Hörbuch entfaltet Tschikago seinen Charme: Der Dialekt macht die Figuren lebendig, sorgt immer wieder für humorvolle Momente und lässt die Atmosphäre der erzählten Welt besonders authentisch wirken. Ein warmherziges Buch, das zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken einlädt.
Ein bisschen anstrengend fand ich die Zitate und die Gedanken übers Schreiben von anderen Autoren.
Der Roman erzählt vom Älterwerden, vom Abschiednehmen und davon, wie wertvoll die Zeit mit älteren Menschen sein kann. Auch die ehrenamtliche Arbeit der Autorin mit Seniorinnen und Senioren fließt in die Geschichte ein und verleiht ihr zusätzliche Tiefe und noch einen anderen Blickpunkt. Die Vergänglichkeit steht von Anfang an mit dem Blick auf die Todesanzeigen im Glaskasten präsent.
Besonders als Hörbuch entfaltet Tschikago seinen Charme: Der Dialekt macht die Figuren lebendig, sorgt immer wieder für humorvolle Momente und lässt die Atmosphäre der erzählten Welt besonders authentisch wirken. Ein warmherziges Buch, das zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken einlädt.
Ein bisschen anstrengend fand ich die Zitate und die Gedanken übers Schreiben von anderen Autoren.