Fragmente
Den Titel finde ich irreführend. Der Großvater erzählt zwar, dass er fast in Tschikago gelandet wäre, beweisen kann er es allerdings nicht.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird -oft auch wirklich herrlich in Mundart- über das Leben der Erzählerin bei und mit den Großeltern erzählt. Das hat mir wirklich Spass gemacht.
Im zweiten Teil wird dann über die Senioren in einem Seniorenwohnheim in Berlin berichtet, in dem die Erzählerin ehrenamtlich einen Kurs anbietet. Die einzelnen Geschichten sind zwar sehr nett, teilweise ebenfalls in Mundart geschrieben, aber es sind für mich nur Fragmente. Ich konnte mir die Geschichten der einzelnen Personen nicht merken, nichts wollte haften bleiben.
Im dritten Teil lebt nur noch die Großmutter, und die Erzählerin arbeitet weiterhin nebenbei in dem Heim. Die privaten und ehrenamtlichen Berichte verschmelzen.
Kurzum: sehr gut geschrieben, aber es ist nicht nachhaltig. Mal abgesehen davon, dass viele Seiten leer oder nur ganz wenig beschrieben waren.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird -oft auch wirklich herrlich in Mundart- über das Leben der Erzählerin bei und mit den Großeltern erzählt. Das hat mir wirklich Spass gemacht.
Im zweiten Teil wird dann über die Senioren in einem Seniorenwohnheim in Berlin berichtet, in dem die Erzählerin ehrenamtlich einen Kurs anbietet. Die einzelnen Geschichten sind zwar sehr nett, teilweise ebenfalls in Mundart geschrieben, aber es sind für mich nur Fragmente. Ich konnte mir die Geschichten der einzelnen Personen nicht merken, nichts wollte haften bleiben.
Im dritten Teil lebt nur noch die Großmutter, und die Erzählerin arbeitet weiterhin nebenbei in dem Heim. Die privaten und ehrenamtlichen Berichte verschmelzen.
Kurzum: sehr gut geschrieben, aber es ist nicht nachhaltig. Mal abgesehen davon, dass viele Seiten leer oder nur ganz wenig beschrieben waren.