Teils teils
Alexandra Stahl erzählt in 250 Seiten, die in 3 Teile aufgeteilt sind, im ersten Teil liebevoll und würdig, immer gewürzt mit einer Prise Humor und breitem Dialekt von ihren Großeltern. Das kleine fränkische Dorf, das sich im Laufe der Jahre immer mehr "verkleinert" ist die Heimat von Oma, der Katzenliebhaberin und Opa, dem immer, wenn auch liebevoll, fluchenden ehemaligen Elektriker. Nach dem Tod des Großvaters beginnt die Erzählerin in einem Berliner Seniorenheim. Der Erzählstil verändert sich und ich weiss eigentlich nicht mehr, was muss ich mir merken, was wird für mich später noch beim Lesen wichtig sein und wie soll ich die oft kurzen Sätze und Einfügungen deuten. Mir fehlt eindeutig der Zusammenhang und er will sich auch nicht mehr einstellen. Die Zeitsprünge sind für mich teilweise wirr, auch wenn der Versuch da war, das Geschriebene irgendwie als Zusammenhang wirken zu lassen.
Fazit: Auch wenn hier viel über Vergänglichkeit und Abschied geschrieben wurde und das Buch traurig und komisch zugleich ist - mir hat es leider nicht zugesagt und ich habe mir durch die vorangegangene Leseprobe etwas Anderes vorgestellt. Für dieses Porträt übers Älterwerden von mir 2,7 Sterne.
Fazit: Auch wenn hier viel über Vergänglichkeit und Abschied geschrieben wurde und das Buch traurig und komisch zugleich ist - mir hat es leider nicht zugesagt und ich habe mir durch die vorangegangene Leseprobe etwas Anderes vorgestellt. Für dieses Porträt übers Älterwerden von mir 2,7 Sterne.