„Das Leben kann man nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“
Das Cover finde ich sehr gut, irgendwie verrät es nichts und lässt somit viel Platz für Spekulationen. Der Satz zu Ende des Klappentextes „ob wir Wahrheit wirklich erinnern oder vielleicht erfinden müssen, um leben zu können“ verspricht viel. Im Allgemeines sagt man das Erinnerungen nur halbe Wahrheiten sind, erstens erinnert sich jeder wieder anders und mit der Zeit werden Dinge dazu gedacht, die es vielleicht so gar nicht gab, oder es verblasst etwas. Viele werden die Frage haben wo komme ich her und was macht mich aus. Man sollte sich aber auch fragen wieviel halte ich aus, muss man sich erinnern um sein eigenes Leben zu leben, können einige Sachen ruhen oder muss man alles verstehen? Dieses Buch hat in der Leseprobe einen interessanten Aufbau und man war gleich drin in der Geschichte, wie sie weitergeht würde ich gerne Lesen und wäre gerne dabei. Liebe Grüße