Es gibt einige Versionen des Lebens
Der Roman ist eine ruhige, eindringliche Erzählung über Identität, Brüche und die vielen Versionen eines Lebens, das sich nie nur in eine Richtung entfaltet.
Zwischen leisen Momenten und inneren Umwegen entsteht das Bild einer Frau, die sich immer wieder neu zusammensetzt, eine Metapher wie aus verstreuten Kapiteln, die doch zusammengehören. Die Sprache bleibt dabei klar und zugleich fein schwebend, fast wie Erinnerungsfetzen im Morgenlicht.
Diese Geschichte will nicht laut sein, um nachzuwirken.
Zwischen leisen Momenten und inneren Umwegen entsteht das Bild einer Frau, die sich immer wieder neu zusammensetzt, eine Metapher wie aus verstreuten Kapiteln, die doch zusammengehören. Die Sprache bleibt dabei klar und zugleich fein schwebend, fast wie Erinnerungsfetzen im Morgenlicht.
Diese Geschichte will nicht laut sein, um nachzuwirken.