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Generationen-Teppich

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the_l_reads Avatar

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Das Buchcover hat mich gleich in die Leseprobe "gesaugt", so schön farbenfroh und gleichzeitig ist der Titel ein durchaus ernstes Wortspiel: "Über vier Leben" erinnert mich auch an das Verb "überleben".
Gleich zu Beginn erzählt die Ich-Erzählerin Mirabell von einer Therapiesitzung, in der sie realisiert, dass sie eigentlich gerne in einer Beziehung wäre, aber auch irgendwie ein diffuses Gefühl von Angst vor Nähe verspürt. Die Therapeutin rät ihr, sich mit ihrer Geschichte zu beschäftigen. Irgendetwas macht das mit Mirabell. Sie beginnt, nachzudenken, denn "Etwas hat angefangen. Oder angefangen aufzuhören."

Auf den nächsten Seiten lernen wir die Mutter, Oma und Uroma kennen und tauchen ein in die verschiedenen Frauen-Leben.
Toll geschrieben, ich möchte weiterlesen!