Trifft irgendwie auf jeden zu, der darüber nachdenkt
Das Cover kam mir so fremd vor. Nach der Leseprobe konnte ich erahnen, was es verdeutlichen soll.
Mirabell hadert mit ihrem Leben. Sie sucht Hilfe bei eine Therapeutin und kommt da auf die Idee, eine Art Ahnenforschung zu betreiben. Jetzt nicht mit Jahreszahlen und so sondern aus bruchstückhaften Erzählungen ihrer Familie eine Art Vorgeschichte zusammenzustellen. Mit vielen Teilen, wie es hätte sein können.
Da die Autorin wie Mirabell mit Leipzig zu tun hat, ahnt man, dass vieles im Buch autobiographische Züge hat. Vor allem das ich nenne es Mal vererbte Leid.
Mirabell hadert mit ihrem Leben. Sie sucht Hilfe bei eine Therapeutin und kommt da auf die Idee, eine Art Ahnenforschung zu betreiben. Jetzt nicht mit Jahreszahlen und so sondern aus bruchstückhaften Erzählungen ihrer Familie eine Art Vorgeschichte zusammenzustellen. Mit vielen Teilen, wie es hätte sein können.
Da die Autorin wie Mirabell mit Leipzig zu tun hat, ahnt man, dass vieles im Buch autobiographische Züge hat. Vor allem das ich nenne es Mal vererbte Leid.