Mirabell sucht nach Gründen
Mirabell sucht nach Gründen
Mirabell, die jüngste der vier Frauen, ist in einer schweren Lebenskrise. Das Studium ist abgeschlossen und sie hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Sie findet keinen Job, keinen Partner, keinen Anschluss in der neuen Stadt. So begibt sie sich auf die Suche in der Vergangenheit. Die Leben ihrer Mutter Sabine, ihrer Oma Lisa und der Uroma Hannchen werden in abwechselnden Kapiteln aufgerollt. Und hier gibt es nur traurige Schicksale.
Hannchen (geboren 1930) wurde vergewaltigt, fühlt sich schuldig, vertraut sich niemandem an. Sie übergibt das Kind an ihre kinderlose Schwägerin und verschwindet irgendwann. Das Kind, Lisa, wird depressiv, begeht Selbstmord und lässt ihre kleine Tochter Sabine allein. Sabine lebt in einer lieblosen, gewalttätigen Ehe und jetzt sitzt Mirabell beim Therapeuten, weil sie ihre Probleme in der Vergangenheit sucht. Mithilfe des Vaters und Großvaters versucht sie die Leben ihrer Mutter und Großmütter zu rekonstruieren und heraus zu finden, wie deren Schicksale ihr Leben beeinflussen. Die ständigen Wechsel der Personen in manchmal sehr kurzen Kapiteln machen das Lesen etwas anstrengend.
Mirabell, die jüngste der vier Frauen, ist in einer schweren Lebenskrise. Das Studium ist abgeschlossen und sie hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Sie findet keinen Job, keinen Partner, keinen Anschluss in der neuen Stadt. So begibt sie sich auf die Suche in der Vergangenheit. Die Leben ihrer Mutter Sabine, ihrer Oma Lisa und der Uroma Hannchen werden in abwechselnden Kapiteln aufgerollt. Und hier gibt es nur traurige Schicksale.
Hannchen (geboren 1930) wurde vergewaltigt, fühlt sich schuldig, vertraut sich niemandem an. Sie übergibt das Kind an ihre kinderlose Schwägerin und verschwindet irgendwann. Das Kind, Lisa, wird depressiv, begeht Selbstmord und lässt ihre kleine Tochter Sabine allein. Sabine lebt in einer lieblosen, gewalttätigen Ehe und jetzt sitzt Mirabell beim Therapeuten, weil sie ihre Probleme in der Vergangenheit sucht. Mithilfe des Vaters und Großvaters versucht sie die Leben ihrer Mutter und Großmütter zu rekonstruieren und heraus zu finden, wie deren Schicksale ihr Leben beeinflussen. Die ständigen Wechsel der Personen in manchmal sehr kurzen Kapiteln machen das Lesen etwas anstrengend.