Tiefgreifend
Der Roman „Über vier Leben“ von Pauline Hatscher erzählt die Geschichten von vier Frauen – Hannchen, Lisa, Sabine und der Protagonistin Mirabell. Mirabell möchte herausfinden, warum sie so ist, wie sie ist, und setzt sich dafür mit ihrer Familiengeschichte auseinander.
Schon das bunte Cover sowie das Thema haben mich sehr angesprochen. Der angenehme Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt und sich die Geschichte gut bildlich vorstellen kann. Besonders gefallen haben mir die Figuren. Durch die verschiedenen Perspektiven und ihre jeweils eigene Geschichte wirken sie tiefgründig und authentisch.
Mich interessieren Familiengeschichten besonders, da sie zeigen, wie sich Verhaltensweisen über Generationen hinweg entwickeln. Genau das wird hier deutlich. Ich konnte viele Verhaltensweisen der Figuren durch die Aufmachung des Romans gut nachvollziehen. Gleichzeitig zeigt der Roman, welche Erwartungen und Belastungen an Frauen weitergegeben werden, wodurch er auch aus feministischer Sicht spannend ist.
Einige Stellen haben mich durch die schweren Themen sehr berührt und auch bedrückt. Gerade das zeigt, wie gut die Autorin Gefühle und Stimmungen vermitteln kann. Für mich ist „Über vier Leben“ ein gelungener Debütroman, und ich würde auch zukünftige Werke der Autorin lesen.
Fazit: Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Familiengeschichten und transgenerationale Prägungen interessieren. Man sollte sich jedoch auf emotional fordernde Themen einstellen.
Schon das bunte Cover sowie das Thema haben mich sehr angesprochen. Der angenehme Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt und sich die Geschichte gut bildlich vorstellen kann. Besonders gefallen haben mir die Figuren. Durch die verschiedenen Perspektiven und ihre jeweils eigene Geschichte wirken sie tiefgründig und authentisch.
Mich interessieren Familiengeschichten besonders, da sie zeigen, wie sich Verhaltensweisen über Generationen hinweg entwickeln. Genau das wird hier deutlich. Ich konnte viele Verhaltensweisen der Figuren durch die Aufmachung des Romans gut nachvollziehen. Gleichzeitig zeigt der Roman, welche Erwartungen und Belastungen an Frauen weitergegeben werden, wodurch er auch aus feministischer Sicht spannend ist.
Einige Stellen haben mich durch die schweren Themen sehr berührt und auch bedrückt. Gerade das zeigt, wie gut die Autorin Gefühle und Stimmungen vermitteln kann. Für mich ist „Über vier Leben“ ein gelungener Debütroman, und ich würde auch zukünftige Werke der Autorin lesen.
Fazit: Eine klare Empfehlung für alle, die sich für Familiengeschichten und transgenerationale Prägungen interessieren. Man sollte sich jedoch auf emotional fordernde Themen einstellen.