Sommer am Rand der Tiefe.
Die Leseprobe hinterlässt den Eindruck eines Romans, der viel mit innerer Spannung, ambivalenten Beziehungen und psychologischer Dichte arbeitet. Es liest sich nicht wie eine einfache Strandgeschichte, sondern eher wie ein fein gebautes Porträt von Nähe, Begehren und den Brüchen, die entstehen können, wenn drei Menschen auf engstem Raum und unter einer sonnigen Oberfläche aufeinandertreffen.