Zwischen Selbstzweifeln und verbotener Liebe
Der Titel klingt intensiv, und das Cover mit seiner eher zarten, vielleicht auch etwas melancholischen Gestaltung passt gut zum Thema. Es wirkt wie eine Geschichte, die nicht nur oberflächlich bleibt. Schon der Klappentext deutet an, dass es emotional und vermutlich auch schmerzhaft wird.
Die Leseprobe hat mich vor allem wegen Milas innerer Zerrissenheit gepackt. Der Umzug, die Einsamkeit, das Gefühl, nicht mehr dazuzugehören, sind sehr nachvollziehbar beschrieben. Dass sich daraus eine Essstörung entwickelt, macht die Geschichte ernst und relevant. Ich finde es gut, wenn solche Themen nicht beschönigt, sondern ernst genommen werden. Gleichzeitig hoffe ich, dass damit sensibel umgegangen wird.
Die Liebesgeschichte mit Nicolas klingt spannend, aber auch ein bisschen gefährlich, vor allem im Kliniksetting. Ich bin neugierig, ob er wirklich Halt geben kann oder ob dadurch neue Probleme entstehen. Ich würde das Buch gern weiterlesen, weil mich interessiert, wie ehrlich und tiefgründig die Autorin Milas Weg erzählt und ob zwischen all dem Zerbrechen auch Heilung möglich ist.
Die Leseprobe hat mich vor allem wegen Milas innerer Zerrissenheit gepackt. Der Umzug, die Einsamkeit, das Gefühl, nicht mehr dazuzugehören, sind sehr nachvollziehbar beschrieben. Dass sich daraus eine Essstörung entwickelt, macht die Geschichte ernst und relevant. Ich finde es gut, wenn solche Themen nicht beschönigt, sondern ernst genommen werden. Gleichzeitig hoffe ich, dass damit sensibel umgegangen wird.
Die Liebesgeschichte mit Nicolas klingt spannend, aber auch ein bisschen gefährlich, vor allem im Kliniksetting. Ich bin neugierig, ob er wirklich Halt geben kann oder ob dadurch neue Probleme entstehen. Ich würde das Buch gern weiterlesen, weil mich interessiert, wie ehrlich und tiefgründig die Autorin Milas Weg erzählt und ob zwischen all dem Zerbrechen auch Heilung möglich ist.