Ana oder Nicolas
Mila ist 16 Jahre und fühlt sich richtig einsam: sie musste mit ihren Eltern ins fremde Zürich ziehen und ihre beste Freundin zurück lassen. Trost findet sie zunächst im Essen, doch als sich das äußerlich bemerkbar macht, gerät sie in die gefährliche Spirale einer Essstörung. Nach einem körperlichen Zusammenbruch landet sie in einer Klinik und verliert ihr Herz an Nicolas. Doch dieser hat Geheimnisse.
Dies ist der erste Teil der Paper Hearts -Trilogie in der wir Mila und ihren Weg zum Erwachsenwerden mit erster Liebe und einigen weiteren Schwierigkeiten begleiten. In `Und alles zerbricht´ geht es um die Gefahr, wie schnell junge Frauen in den Strudel einer Essstörung geraten können und wie leicht es ist an Strategien und Tipps zum Abnehmen im Internet zu gelangen ohne dass das Ganze dort als ansatzweise kritisch dargestellt wird. Ich konnte mich gut in Milas Gedanken reinversetzen und nachvollziehen womit sie zu kämpfen hat. Die Entstehung der Essstörung und die Umständen waren sehr gut dargestellt, allerdings wurden im weiteren Verlauf einige andere Probleme und auch die Therapie in der Klinik meiner Meinung nach zu schnell und oberflächlich abgehandelt. Da hätte ich mir nach dem detailreichen Beginn noch mehr erhofft. Die ganze Liebesgeschichte ging mir auch zu schnell, aber ich kann von Milas Seite das Ganze in gewisser Weise nachvollziehen. Allerdings wäre in diesem Zusammenhang ein stärkerer Verweis gut gewesen, dass man eine Therapie nur für sich selber macht und nicht für andere. Das Ende wirkte dann sehr überstürzt, aber es folgen schließlich noch zwei Bände. 3,5 Sterne
Dies ist der erste Teil der Paper Hearts -Trilogie in der wir Mila und ihren Weg zum Erwachsenwerden mit erster Liebe und einigen weiteren Schwierigkeiten begleiten. In `Und alles zerbricht´ geht es um die Gefahr, wie schnell junge Frauen in den Strudel einer Essstörung geraten können und wie leicht es ist an Strategien und Tipps zum Abnehmen im Internet zu gelangen ohne dass das Ganze dort als ansatzweise kritisch dargestellt wird. Ich konnte mich gut in Milas Gedanken reinversetzen und nachvollziehen womit sie zu kämpfen hat. Die Entstehung der Essstörung und die Umständen waren sehr gut dargestellt, allerdings wurden im weiteren Verlauf einige andere Probleme und auch die Therapie in der Klinik meiner Meinung nach zu schnell und oberflächlich abgehandelt. Da hätte ich mir nach dem detailreichen Beginn noch mehr erhofft. Die ganze Liebesgeschichte ging mir auch zu schnell, aber ich kann von Milas Seite das Ganze in gewisser Weise nachvollziehen. Allerdings wäre in diesem Zusammenhang ein stärkerer Verweis gut gewesen, dass man eine Therapie nur für sich selber macht und nicht für andere. Das Ende wirkte dann sehr überstürzt, aber es folgen schließlich noch zwei Bände. 3,5 Sterne