Ein tolles emotionales Buch
Ich habe „Und alles zerbricht“ gelesen und war danach ehrlich gesagt ziemlich aufgewühlt. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, aber genau das macht es für mich so besonders.
Es geht um Mila, deren Leben von außen eigentlich ruhig und fast perfekt wirkt. Innen drin sieht es aber ganz anders aus. Das Thema Essen läuft die ganze Zeit eher leise mit, wird nie krass in den Vordergrund gedrückt und trifft genau deshalb so stark. Ihre Gedanken, dieser Druck in ihr und der ständige Kampf mit sich selbst fühlen sich total echt an und überhaupt nicht übertrieben.
Was ich richtig gut fand, ist dass nichts beschönigt wird. Es gibt keinen schnellen Ausweg und keine einfachen Lösungen. Man merkt einfach wie schwer dieser Weg ist, mit Zweifeln, Rückschritten und kleinen Schritten nach vorne. Themen wie Selbstzweifel, Verlust und emotionale Abhängigkeit werden ernst behandelt, aber trotzdem so geschrieben, dass man gut durchkommt.
Auch die Freundschaft zu Juno hat mich echt berührt. Die zwei wirken nicht perfekt, sondern einfach real. Mal schön, mal chaotisch, aber man merkt wie viel sie sich bedeuten. Dazu kommen noch erste Liebe, Familie und Verluste, die alles nochmal intensiver machen.
Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, obwohl es inhaltlich oft echt schwer ist. Genau das mochte ich, weil die Gefühle einfach da sein dürfen, ohne weichgespült zu werden.
Das Cover fand ich übrigens auch richtig schön. Auf den ersten Blick wirkt es ruhig und soft, aber wenn man genauer hinschaut, passt es perfekt zur Geschichte.
Für mich ist das ein Buch, das hängen bleibt. Nichts, was man schnell vergisst, sondern eins, das einen noch länger begleitet. Wenn du auf emotionale Geschichten mit Tiefgang stehst, solltest du dir das auf jeden Fall anschauen.
Es geht um Mila, deren Leben von außen eigentlich ruhig und fast perfekt wirkt. Innen drin sieht es aber ganz anders aus. Das Thema Essen läuft die ganze Zeit eher leise mit, wird nie krass in den Vordergrund gedrückt und trifft genau deshalb so stark. Ihre Gedanken, dieser Druck in ihr und der ständige Kampf mit sich selbst fühlen sich total echt an und überhaupt nicht übertrieben.
Was ich richtig gut fand, ist dass nichts beschönigt wird. Es gibt keinen schnellen Ausweg und keine einfachen Lösungen. Man merkt einfach wie schwer dieser Weg ist, mit Zweifeln, Rückschritten und kleinen Schritten nach vorne. Themen wie Selbstzweifel, Verlust und emotionale Abhängigkeit werden ernst behandelt, aber trotzdem so geschrieben, dass man gut durchkommt.
Auch die Freundschaft zu Juno hat mich echt berührt. Die zwei wirken nicht perfekt, sondern einfach real. Mal schön, mal chaotisch, aber man merkt wie viel sie sich bedeuten. Dazu kommen noch erste Liebe, Familie und Verluste, die alles nochmal intensiver machen.
Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, obwohl es inhaltlich oft echt schwer ist. Genau das mochte ich, weil die Gefühle einfach da sein dürfen, ohne weichgespült zu werden.
Das Cover fand ich übrigens auch richtig schön. Auf den ersten Blick wirkt es ruhig und soft, aber wenn man genauer hinschaut, passt es perfekt zur Geschichte.
Für mich ist das ein Buch, das hängen bleibt. Nichts, was man schnell vergisst, sondern eins, das einen noch länger begleitet. Wenn du auf emotionale Geschichten mit Tiefgang stehst, solltest du dir das auf jeden Fall anschauen.