Ein wirklich unglaublich einfühlsames Jugendbuch, voller Schmerz, Hoffnung und mit einer ganz wichtigen Message!
Als ich den Titel das erste Mal in der Programmvorschau entdeckt habe, war ich super gespannt auf die Geschichte von Mila. Und auch wenn diese definitiv nicht super leicht zu verarbeiten ist, fand ich sie dennoch auch wahnsinnig feinfühlig umgesetzt. Aus diesem Grund wird der Roman sicherlich immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Dabei ließ sich der Titel tatsächlich super leicht auslesen, trotz der schwierigen und dennoch sehr relevanten Themen, die die Autorin aufgreift. So würde ich den Schreibstil von Maxine Reuker als authentisch, jugendlich und dennoch leicht beschreiben. Wobei ich dennoch auch mehr als einmal schlucken musste und definitiv auch emotional mehr als mitgerissen wurde. Und auch die Dialoge und Beschreibungen sind in meinen Augen mehr als nur gelungen.
In der Geschichte selbst lernen wir Mila kennen, die zunächst ein klassisches Leben einer normalen Schülerin führt, bis sich von heute auf morgen alles ändert und sie quasi auch gewissermaßen einen Teil ihres alten Lebens hinter sich lassen muss. Diese Gefühle von Mila erzählt Maxine Reuker sehr authentisch, sodass ich mich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelten hineinversetzen konnte.
Wobei sie durch den neuen Lebensumstand eben auch das Gefühl der Einsamkeit entwickelt. Vom einst wirklich fröhlichen Familienmensch wird eine eher zurückgezogene Protagonistin, mit mehr Kummer und Problemen. Ich verstand das total, schließlich waren ihre Eltern ja eigentlich da und dennoch nie wirklich für sie. In ihrer neuen Schule kommt sie auch nicht so richtig zurecht, wobei ich hier besonders auch die Nebenprotagonisten toll fand (vor allem Lynn!!).
Da der Klappentext bereits verrät, dass sie daraufhin eine Essstörung entwickelt, wurde ich in diesem Punkt auf jeden Fall nicht überrascht. Der Prozess und die Darstellung des Themas fühlte sich dabei aber sehr authentisch an, auch wenn ich davon ehrlicherweise nie betroffen war. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass sich Betroffene gesehen fühlen. Denn es wird definitiv deutlich, dass eine Essstörung sich eben auch schleichend über die Zeit zeigt und nicht immer super laut ist. Und diese Aufbereitung fand ich wirklich sehr gelungen. Der Prozess und auch der Weg zur Selbstheilung ist dabei kein einfacher, aber ich glaube, das ist er am Ende nie.
Und dann ist da ja auch noch Nicolas, mit seinen eigenen Problemen und Geheimnissen, den man nicht immer durchschauen kann, der aber dennoch auch für mich eine sehr feinfühlige Art an sich hat. Besonders schön fand ich das Band zwischen den beiden, dass sich langsam und wirklich sehr passend für ein Jugendbuch in meinen Augen entwickelt.
Die Handlung hält so für mich einiges bereit. Von einem Klinikaufenthalt bis hin zu den leichten und schönen Momenten wird dennoch ebenfalls deutlich, dass es auch wie im echten Leben Höhen und Tiefen gibt und man sich durch alles durchkämpfen kann. Aber besonders hat der Roman für mich von den Charakteren gelebt, die die Geschichte sehr ausgemacht haben.
Zudem gefällt mir das Cover sehr. Die dargestellten Protagonisten habe ich mir tatsächlich genau so vorgestellt und ich finde auch den Stil mit den Papierseite, die unterschiedlichen Farben und die gezeichneten Charaktere richtig schön.
Ich kann deshalb nur sagen, ich bin gespannt auf die kommenden beiden Bände. Auch wenn man ehrlicherweise spürt, dass es das Debüt der Autorin ist, mochte ich die Geschichte insgesamt wirklich sehr und denke, dass auch die Fortsetzungen einiges bereithalten werden.
Dabei ließ sich der Titel tatsächlich super leicht auslesen, trotz der schwierigen und dennoch sehr relevanten Themen, die die Autorin aufgreift. So würde ich den Schreibstil von Maxine Reuker als authentisch, jugendlich und dennoch leicht beschreiben. Wobei ich dennoch auch mehr als einmal schlucken musste und definitiv auch emotional mehr als mitgerissen wurde. Und auch die Dialoge und Beschreibungen sind in meinen Augen mehr als nur gelungen.
In der Geschichte selbst lernen wir Mila kennen, die zunächst ein klassisches Leben einer normalen Schülerin führt, bis sich von heute auf morgen alles ändert und sie quasi auch gewissermaßen einen Teil ihres alten Lebens hinter sich lassen muss. Diese Gefühle von Mila erzählt Maxine Reuker sehr authentisch, sodass ich mich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelten hineinversetzen konnte.
Wobei sie durch den neuen Lebensumstand eben auch das Gefühl der Einsamkeit entwickelt. Vom einst wirklich fröhlichen Familienmensch wird eine eher zurückgezogene Protagonistin, mit mehr Kummer und Problemen. Ich verstand das total, schließlich waren ihre Eltern ja eigentlich da und dennoch nie wirklich für sie. In ihrer neuen Schule kommt sie auch nicht so richtig zurecht, wobei ich hier besonders auch die Nebenprotagonisten toll fand (vor allem Lynn!!).
Da der Klappentext bereits verrät, dass sie daraufhin eine Essstörung entwickelt, wurde ich in diesem Punkt auf jeden Fall nicht überrascht. Der Prozess und die Darstellung des Themas fühlte sich dabei aber sehr authentisch an, auch wenn ich davon ehrlicherweise nie betroffen war. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass sich Betroffene gesehen fühlen. Denn es wird definitiv deutlich, dass eine Essstörung sich eben auch schleichend über die Zeit zeigt und nicht immer super laut ist. Und diese Aufbereitung fand ich wirklich sehr gelungen. Der Prozess und auch der Weg zur Selbstheilung ist dabei kein einfacher, aber ich glaube, das ist er am Ende nie.
Und dann ist da ja auch noch Nicolas, mit seinen eigenen Problemen und Geheimnissen, den man nicht immer durchschauen kann, der aber dennoch auch für mich eine sehr feinfühlige Art an sich hat. Besonders schön fand ich das Band zwischen den beiden, dass sich langsam und wirklich sehr passend für ein Jugendbuch in meinen Augen entwickelt.
Die Handlung hält so für mich einiges bereit. Von einem Klinikaufenthalt bis hin zu den leichten und schönen Momenten wird dennoch ebenfalls deutlich, dass es auch wie im echten Leben Höhen und Tiefen gibt und man sich durch alles durchkämpfen kann. Aber besonders hat der Roman für mich von den Charakteren gelebt, die die Geschichte sehr ausgemacht haben.
Zudem gefällt mir das Cover sehr. Die dargestellten Protagonisten habe ich mir tatsächlich genau so vorgestellt und ich finde auch den Stil mit den Papierseite, die unterschiedlichen Farben und die gezeichneten Charaktere richtig schön.
Ich kann deshalb nur sagen, ich bin gespannt auf die kommenden beiden Bände. Auch wenn man ehrlicherweise spürt, dass es das Debüt der Autorin ist, mochte ich die Geschichte insgesamt wirklich sehr und denke, dass auch die Fortsetzungen einiges bereithalten werden.