Emotionale Geschichte
Die Geschichte „Und alles zerbricht“ von Maxine Reuker hat mich tief berührt. Sie handelt von der sechzehnjährige Mila, die mit ihren Eltern in die Schweiz ziehen muss. Die Veränderung führt dazu, dass sie langsam in eine Essstörung rutscht. Nach einem Zusammenbruch kommt sie in eine Klinik, wo sie Nicolas kennenlernt und sich in eine Liebe verstickt, die eigentlich verboten ist.
Die Autorin schafft es mit ihrem feinfühligen Schreibstil einen sofort in Milas Welt hineinzuziehen. Die Reise durch ihre Essstörung hat mich emotional mitgenommen, sodass es mir an manchen Stellen eiskalt den Rücken runterlief und ich kurz pausieren musste, um das gelesene zu verarbeiten. Es zeigt, wie vielschichtig diese Krankheit ist und welche Höhen und Tiefe die betroffenen durchmachen.
Man merkt das Maxine Reuker eigenen Erfahrungen mit dem Thema gemacht hat: Mila wirkt authentisch, nichts wird beschönigt und dadurch fühlt sich die Geschichte so ehrlich.
Trotz des schweren Themas kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie Milas Geschichte weitergeht.
Die Autorin schafft es mit ihrem feinfühligen Schreibstil einen sofort in Milas Welt hineinzuziehen. Die Reise durch ihre Essstörung hat mich emotional mitgenommen, sodass es mir an manchen Stellen eiskalt den Rücken runterlief und ich kurz pausieren musste, um das gelesene zu verarbeiten. Es zeigt, wie vielschichtig diese Krankheit ist und welche Höhen und Tiefe die betroffenen durchmachen.
Man merkt das Maxine Reuker eigenen Erfahrungen mit dem Thema gemacht hat: Mila wirkt authentisch, nichts wird beschönigt und dadurch fühlt sich die Geschichte so ehrlich.
Trotz des schweren Themas kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin gespannt, wie Milas Geschichte weitergeht.