Selbstliebe ist so wichtig- sie kann stark sein und ist doch zerbrechlich
Und alles zerbricht Band von Maxine Reuker, die mit Band 1 der Paper Hearts Reihe einen wahnsinnig starken Start hingelegt hat, der die Vorfreude auf Band 2 und Band 3 enorm gesteigert hat!
Der Schreibstil ist klar und leicht zu lesen. Die Autorin hat es federleicht geschafft, die verschiedenen Situationen und die daraus entstandenen Emotionen mit Worten so gut einzufangen, dass man sich als Leser voll und ganz in das Geschehen fallen lassen konnte. Ob ein Moment voller Leichtigkeit, oder gar einen Moment, wo alles zerbricht, der Kontrast könnte nicht größer sein und sie hat das so authentisch gut umgesetzt und einfach das wahre Leben aufgezeichnet.
Die Charaktere wurden so vielseitig und authentisch vor Augen gezeichnet und besonders Mila ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Ihre Gefühlswelt wurde so gut auf uns übertragen, dass ein abtauchen in die Geschichte eine Leichtigkeit war. Milas innerer Konflikt wurde so ehrlich, nah und real auf mich übertragen, dass sie für mich greifbar wurde.
Was mir sehr, sehr gut gefallen und mich auch so richtig imponiert hat, ist die Tatsache, dass die Autorin mehrere total wichtige und ernsten Themen in ihrem Buch anspricht, dabei auch in die Tiefe geht und diese auch an des Leser transportiert, ohne diesen dabei zu überfordern. Die ersten Kontakte mit der Essstörung, wurden so gut beschrieben, auch was für eine Kettenreaktion sich dadurch bei Mila in Gang setzt, all das hat sie mit ihren Worten mega gut zum tragen gebracht. Jeder, der mit einer Essstörung schon mal Kontakt gehabt hat, wird sich da in der einen und anderen Rolle wieder finden.
Ja, es kann sein, dass es den einen und anderen triggert, der eine sich ekelt und den anderen wiederum abschreckt, aber ich finde es ganz großartig, so richtig stark und mutig, dass die Autorin das aufgreift und mit so viel Empathie und Feinfühligkeit aufzeichnet hat.
Aber auch eine andere Suchterkrankung bekommt ihren Raum und zeichnet auf, welch eine Belastung und mit wie viel Scham diese doch behaftet ist und was es auch mit den Angehörigen macht. Ebenso aber auch, wie schnell man sich verleiten lässt, wenn man insgeheim doch sehr unglücklich und das seelische Gleichgewicht aus dem Ruder gelaufen ist.
All das nimmt seinen Raum in der Geschichte ein und doch erdrückt es den Leser nicht, im Gegenteil. Denn die Geschichte zeigt auch auf, wie wichtig die Selbstliebe doch ist und was für eine entscheidende Rolle dabei aber auch die Familie und die Freundschaft spielen.
Viel zu schnell war ich am Ende des ersten Bands angelangt und musste mich aus der Geschichte lösen, die mich sehr berührt hat.
Der Schreibstil ist klar und leicht zu lesen. Die Autorin hat es federleicht geschafft, die verschiedenen Situationen und die daraus entstandenen Emotionen mit Worten so gut einzufangen, dass man sich als Leser voll und ganz in das Geschehen fallen lassen konnte. Ob ein Moment voller Leichtigkeit, oder gar einen Moment, wo alles zerbricht, der Kontrast könnte nicht größer sein und sie hat das so authentisch gut umgesetzt und einfach das wahre Leben aufgezeichnet.
Die Charaktere wurden so vielseitig und authentisch vor Augen gezeichnet und besonders Mila ist mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Ihre Gefühlswelt wurde so gut auf uns übertragen, dass ein abtauchen in die Geschichte eine Leichtigkeit war. Milas innerer Konflikt wurde so ehrlich, nah und real auf mich übertragen, dass sie für mich greifbar wurde.
Was mir sehr, sehr gut gefallen und mich auch so richtig imponiert hat, ist die Tatsache, dass die Autorin mehrere total wichtige und ernsten Themen in ihrem Buch anspricht, dabei auch in die Tiefe geht und diese auch an des Leser transportiert, ohne diesen dabei zu überfordern. Die ersten Kontakte mit der Essstörung, wurden so gut beschrieben, auch was für eine Kettenreaktion sich dadurch bei Mila in Gang setzt, all das hat sie mit ihren Worten mega gut zum tragen gebracht. Jeder, der mit einer Essstörung schon mal Kontakt gehabt hat, wird sich da in der einen und anderen Rolle wieder finden.
Ja, es kann sein, dass es den einen und anderen triggert, der eine sich ekelt und den anderen wiederum abschreckt, aber ich finde es ganz großartig, so richtig stark und mutig, dass die Autorin das aufgreift und mit so viel Empathie und Feinfühligkeit aufzeichnet hat.
Aber auch eine andere Suchterkrankung bekommt ihren Raum und zeichnet auf, welch eine Belastung und mit wie viel Scham diese doch behaftet ist und was es auch mit den Angehörigen macht. Ebenso aber auch, wie schnell man sich verleiten lässt, wenn man insgeheim doch sehr unglücklich und das seelische Gleichgewicht aus dem Ruder gelaufen ist.
All das nimmt seinen Raum in der Geschichte ein und doch erdrückt es den Leser nicht, im Gegenteil. Denn die Geschichte zeigt auch auf, wie wichtig die Selbstliebe doch ist und was für eine entscheidende Rolle dabei aber auch die Familie und die Freundschaft spielen.
Viel zu schnell war ich am Ende des ersten Bands angelangt und musste mich aus der Geschichte lösen, die mich sehr berührt hat.