tolles Jugendbuch
»Und alles zerbricht« von Maxine Reuker ist ein Jugendbuch, das sich mit dem Thema Essstörungen auseinandersetzt. Ein Thema, dem ich bisher in Büchern noch gar nicht sooo oft begegnet bin. Gerade deshalb fand ich es super spannend und wollte unbedingt mal reinlesen.
Das Cover in meiner Lieblingsfarbe hat mich direkt angesprochen. Leider habe ich die Farbschnitt-Edition nicht mehr bekommen, aber der Farbschnitt mit den Herzchen ist auch einfach wunderschön. 🤩
Der Schreibstil hat mich irgendwie total positiv überrascht: leicht und super angenehm zu lesen, obwohl die Thematik wirklich tiefgründig ist.
Besonders gut konnte ich eine Verbindung zur Hauptfigur Mila aufbauen. Am Anfang ist alles noch so behütet und „heile Welt“, aber man merkt beim Lesen richtig, wie sich durch den Umzug nach und nach alles verändert und Milas Welt wirklich irgendwie zerbricht.
Die kleine LoveStory am Ende war für mich persönlich kein Muss und ging mir teilweise etwas zu schnell aber durch den Cliffhanger hat es dann doch wieder Spannung aufgebaut. Außerdem muss man ja auch bedenken, dass es ein Jugendbuch ist und das Beziehungen in dem Alter teilweise ja auch oft oberflächlicher/schneller entstehen. Deshalb ist das nicht unbedingt ein Minuspunkt für mich.
Insgesamt finde ich, dass es ein wirklich gelungenes und wichtiges Jugendbuch ist, gerade für die heutige Zeit in der vor allem junge Menschen schon durch Social Media geprägt werden. Anfangs hatte ich ein bisschen Sorge, dass der Heilungsprozess von Milas Essstörung zu kurz kommt, aber da es noch Band zwei und drei gibt, hoffe ich, dass darauf noch mehr eingegangen wird.
Für mich ist das Buch ein gelungenes Jugendbuch. Trotzdem konnte ich mit 24 noch etwas über Essstörungen lernen.
Das Cover in meiner Lieblingsfarbe hat mich direkt angesprochen. Leider habe ich die Farbschnitt-Edition nicht mehr bekommen, aber der Farbschnitt mit den Herzchen ist auch einfach wunderschön. 🤩
Der Schreibstil hat mich irgendwie total positiv überrascht: leicht und super angenehm zu lesen, obwohl die Thematik wirklich tiefgründig ist.
Besonders gut konnte ich eine Verbindung zur Hauptfigur Mila aufbauen. Am Anfang ist alles noch so behütet und „heile Welt“, aber man merkt beim Lesen richtig, wie sich durch den Umzug nach und nach alles verändert und Milas Welt wirklich irgendwie zerbricht.
Die kleine LoveStory am Ende war für mich persönlich kein Muss und ging mir teilweise etwas zu schnell aber durch den Cliffhanger hat es dann doch wieder Spannung aufgebaut. Außerdem muss man ja auch bedenken, dass es ein Jugendbuch ist und das Beziehungen in dem Alter teilweise ja auch oft oberflächlicher/schneller entstehen. Deshalb ist das nicht unbedingt ein Minuspunkt für mich.
Insgesamt finde ich, dass es ein wirklich gelungenes und wichtiges Jugendbuch ist, gerade für die heutige Zeit in der vor allem junge Menschen schon durch Social Media geprägt werden. Anfangs hatte ich ein bisschen Sorge, dass der Heilungsprozess von Milas Essstörung zu kurz kommt, aber da es noch Band zwei und drei gibt, hoffe ich, dass darauf noch mehr eingegangen wird.
Für mich ist das Buch ein gelungenes Jugendbuch. Trotzdem konnte ich mit 24 noch etwas über Essstörungen lernen.