Zerbrechlich, ehrlich und unglaublich bewegend
Schon als ich Und alles zerbricht von Maxine Reuker das erste Mal gesehen habe, hat mich das Cover sofort angesprochen. Es ist einfach wunderschön gestaltet – irgendwie zart, ein bisschen melancholisch und gleichzeitig total passend zur Geschichte. Für mich transportiert es genau dieses Gefühl von Zerbrechlichkeit, das sich auch durch das ganze Buch zieht.
Der Schreibstil hat mich dann komplett abgeholt. Er liest sich sehr flüssig und leicht, ist aber gleichzeitig unglaublich emotional. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, direkt in Milas Kopf zu sein und ihre Gedanken und Gefühle mitzuerleben. Dadurch konnte ich mich total gut in sie hineinversetzen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel das Thema Essstörung dargestellt wird. Gerade bei so einem schweren Thema habe ich manchmal Angst, dass es zu oberflächlich oder dramatisch dargestellt wird, aber hier überhaupt nicht. Die Autorin geht sehr behutsam damit um und zeigt Milas Gedanken, Unsicherheiten und inneren Kampf auf eine sehr ehrliche und respektvolle Weise. Das hat mich wirklich berührt.
Mila als Protagonistin mochte ich sehr. Ihr Umzug nach Zürich, die Trennung von ihrer besten Freundin und dieses Gefühl, plötzlich allein zu sein, werden so nachvollziehbar beschrieben. Man versteht total, warum sie sich so verloren fühlt.
Auch Nicolas bringt nochmal eine ganz besondere Spannung in die Geschichte. Zwischen ihm und Mila entsteht eine Verbindung, die mich wirklich neugierig gemacht hat. Gleichzeitig merkt man schnell, dass da noch mehr dahinter steckt und dass er ein Geheimnis mit sich herumträgt.
Für mich war Und alles zerbricht, der Auftakt der Reihe Paper Hearts, eine sehr emotionale und berührende Geschichte über Einsamkeit, Selbstfindung, Liebe und darüber, wie schwer, aber auch wichtig, es ist, auf sich selbst zu achten.
Der Schreibstil hat mich dann komplett abgeholt. Er liest sich sehr flüssig und leicht, ist aber gleichzeitig unglaublich emotional. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, direkt in Milas Kopf zu sein und ihre Gedanken und Gefühle mitzuerleben. Dadurch konnte ich mich total gut in sie hineinversetzen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sensibel das Thema Essstörung dargestellt wird. Gerade bei so einem schweren Thema habe ich manchmal Angst, dass es zu oberflächlich oder dramatisch dargestellt wird, aber hier überhaupt nicht. Die Autorin geht sehr behutsam damit um und zeigt Milas Gedanken, Unsicherheiten und inneren Kampf auf eine sehr ehrliche und respektvolle Weise. Das hat mich wirklich berührt.
Mila als Protagonistin mochte ich sehr. Ihr Umzug nach Zürich, die Trennung von ihrer besten Freundin und dieses Gefühl, plötzlich allein zu sein, werden so nachvollziehbar beschrieben. Man versteht total, warum sie sich so verloren fühlt.
Auch Nicolas bringt nochmal eine ganz besondere Spannung in die Geschichte. Zwischen ihm und Mila entsteht eine Verbindung, die mich wirklich neugierig gemacht hat. Gleichzeitig merkt man schnell, dass da noch mehr dahinter steckt und dass er ein Geheimnis mit sich herumträgt.
Für mich war Und alles zerbricht, der Auftakt der Reihe Paper Hearts, eine sehr emotionale und berührende Geschichte über Einsamkeit, Selbstfindung, Liebe und darüber, wie schwer, aber auch wichtig, es ist, auf sich selbst zu achten.