Zwischen Kontrollverlust und Hoffnung: Ein berührendes Debüt über das Erwachsenwerden
Mila steht kurz vor ihrem 16. Geburtstag, als ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt wird: Sie muss ihr geliebtes Berlin verlassen und nach Zürich ziehen – weg von ihrer besten Freundin Juno und ihrem vertrauten Zuhause. In der Fremde fühlt sich Mila einsam und findet zunächst Trost im Essen, wodurch sich ihr Körper verändert.
Aus Unzufriedenheit über die Veränderung ihres Körpers versucht sie schließlich, die Kontrolle über ihr Gewicht zurückzugewinnen und gerät dabei in eine dunkle Abwärtsspirale. In dieser schweren Zeit lernt sie Nicolas kennen, der anfangs wie das Licht am Ende des Tunnels wirkt.
Maxine Reuker gelingt es in ihrem Debütroman, ein ernstes Thema wie Essstörungen in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dass die Geschichte zu erdrückend wirkt oder die Problematik verharmlost wird. Der Schreibstil ist so flüssig und mitreißend, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Die Geschichte um Mila hat mich komplett gepackt und nicht mehr losgelassen. Besonders gut gefällt mir die Ausgewogenheit: Neben der Essstörung finden auch Themen wie Freundschaft und die erste Liebe Raum.
Alles in allem ist dieser Debütroman nahbar, echt und absolut fesselnd. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen! Lediglich zwei kleinere Logikfehler sind mir aufgefallen. Da die Geschichte dennoch sehr stark ist und mich absolut mitgenommen hat und es sich um Maxine Reukers Debütroman handelt, vergebe ich 5 von 5 Sternen.
Aus Unzufriedenheit über die Veränderung ihres Körpers versucht sie schließlich, die Kontrolle über ihr Gewicht zurückzugewinnen und gerät dabei in eine dunkle Abwärtsspirale. In dieser schweren Zeit lernt sie Nicolas kennen, der anfangs wie das Licht am Ende des Tunnels wirkt.
Maxine Reuker gelingt es in ihrem Debütroman, ein ernstes Thema wie Essstörungen in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dass die Geschichte zu erdrückend wirkt oder die Problematik verharmlost wird. Der Schreibstil ist so flüssig und mitreißend, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Die Geschichte um Mila hat mich komplett gepackt und nicht mehr losgelassen. Besonders gut gefällt mir die Ausgewogenheit: Neben der Essstörung finden auch Themen wie Freundschaft und die erste Liebe Raum.
Alles in allem ist dieser Debütroman nahbar, echt und absolut fesselnd. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen! Lediglich zwei kleinere Logikfehler sind mir aufgefallen. Da die Geschichte dennoch sehr stark ist und mich absolut mitgenommen hat und es sich um Maxine Reukers Debütroman handelt, vergebe ich 5 von 5 Sternen.