Zwischen Selbstverlust und Sehnsucht – Eine berührende Geschichte über Liebe und Heilung
Dieser Roman erzählt ein sensibles und zugleich eindringliches Porträt einer jungen Frau, die den Halt unter den Füßen verliert. Als Mila mit sechzehn Jahren aus ihrem vertrauten Umfeld gerissen wird und nach Zürich ziehen muss, zerbricht ihr bisheriges Leben. Die Trennung von ihrer besten Freundin Juno trifft sie härter, als sie erwartet hatte. Die neue Stadt bleibt fremd, kalt und überwältigend – ein Gefühl, das einfühlsam und authentisch eingefangen wird.
Was zunächst mit Einsamkeit und Heimweh beginnt, entwickelt sich schleichend zu einer gefährlichen Dynamik: Mila sucht Trost im Essen, bis die Kontrolle kippt. Besonders stark ist die Darstellung der Essstörung – nicht sensationalisiert, sondern leise, beklemmend und realitätsnah. Die innere Zerrissenheit, Scham und der Wunsch nach Kontrolle werden nachvollziehbar geschildert, ohne belehrend zu wirken.
Mit ihrem Zusammenbruch und dem Aufenthalt in der Klinik am Clarisee erreicht die Geschichte einen emotionalen Wendepunkt. Hier verlangsamt sich das Tempo, und der Fokus liegt stärker auf Milas innerer Welt, ihren Ängsten und der Frage, ob Heilung überhaupt möglich ist.
Dann tritt Nicolas in ihr Leben – geheimnisvoll, intensiv und scheinbar ein Licht in ihrer Dunkelheit. Die zarte, aber zugleich spannungsgeladene Beziehung zwischen den beiden sorgt für Hoffnungsmomente, wirft jedoch ebenso viele Fragen auf. Wer ist er wirklich? Und kann Liebe retten, wenn man sich selbst verloren hat? Die verbotene Komponente ihrer Gefühle verleiht der Geschichte zusätzliche Dramatik.
Der Roman überzeugt durch emotionale Ehrlichkeit und eine sensible Herangehensweise an ein schwieriges Thema. Er zeigt, wie verletzlich junge Menschen in Phasen des Umbruchs sind, und stellt zugleich die Frage, ob Liebe allein genügt, um innere Wunden zu heilen.
Eine bewegende, nachdenkliche Geschichte über Selbstwert, Verlust und die Suche nach sich selbst – intensiv, berührend und noch lange nachhallend.
Was zunächst mit Einsamkeit und Heimweh beginnt, entwickelt sich schleichend zu einer gefährlichen Dynamik: Mila sucht Trost im Essen, bis die Kontrolle kippt. Besonders stark ist die Darstellung der Essstörung – nicht sensationalisiert, sondern leise, beklemmend und realitätsnah. Die innere Zerrissenheit, Scham und der Wunsch nach Kontrolle werden nachvollziehbar geschildert, ohne belehrend zu wirken.
Mit ihrem Zusammenbruch und dem Aufenthalt in der Klinik am Clarisee erreicht die Geschichte einen emotionalen Wendepunkt. Hier verlangsamt sich das Tempo, und der Fokus liegt stärker auf Milas innerer Welt, ihren Ängsten und der Frage, ob Heilung überhaupt möglich ist.
Dann tritt Nicolas in ihr Leben – geheimnisvoll, intensiv und scheinbar ein Licht in ihrer Dunkelheit. Die zarte, aber zugleich spannungsgeladene Beziehung zwischen den beiden sorgt für Hoffnungsmomente, wirft jedoch ebenso viele Fragen auf. Wer ist er wirklich? Und kann Liebe retten, wenn man sich selbst verloren hat? Die verbotene Komponente ihrer Gefühle verleiht der Geschichte zusätzliche Dramatik.
Der Roman überzeugt durch emotionale Ehrlichkeit und eine sensible Herangehensweise an ein schwieriges Thema. Er zeigt, wie verletzlich junge Menschen in Phasen des Umbruchs sind, und stellt zugleich die Frage, ob Liebe allein genügt, um innere Wunden zu heilen.
Eine bewegende, nachdenkliche Geschichte über Selbstwert, Verlust und die Suche nach sich selbst – intensiv, berührend und noch lange nachhallend.