Eine berührende, feinfühlige Reise durch Trauer und Hoffnung
Das Cover strahlt trotz des ernsten Themas eine warme, sanfte Hoffnung aus und passt wunderbar zum poetischen Titel des Buches.
Sebastian Beckers Schreibstil ist extrem nahbar, feinfühlig und voller Poesie. Bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe spürt man eine tiefe Melancholie, aber gleichzeitig auch eine erstaunliche Wärme. Der Spannungsaufbau verläuft hier nicht über reißerische Effekte, sondern über die emotive Intensität: Man wird direkt von der Ehrlichkeit und der Sprachlosigkeit ergriffen, die der plötzliche Verlust mit sich bringt.
Die bisher gezeigte Figur – der Autor selbst – wirkt unglaublich authentisch, verletzlich und sympathisch. Seine Gedanken und Erinnerungen gehen sofort unter die Haut.
Ich erwarte von dem Buch eine berührende und tröstliche Auseinandersetzung mit den Themen Trauer, Abschied und Neuanfang. Ich würde die Geschichte unheimlich gerne weiterlesen, weil das Buch mutig macht und zeigt, dass selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens irgendwann wieder Licht und Hoffnung einkehren.
Sebastian Beckers Schreibstil ist extrem nahbar, feinfühlig und voller Poesie. Bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe spürt man eine tiefe Melancholie, aber gleichzeitig auch eine erstaunliche Wärme. Der Spannungsaufbau verläuft hier nicht über reißerische Effekte, sondern über die emotive Intensität: Man wird direkt von der Ehrlichkeit und der Sprachlosigkeit ergriffen, die der plötzliche Verlust mit sich bringt.
Die bisher gezeigte Figur – der Autor selbst – wirkt unglaublich authentisch, verletzlich und sympathisch. Seine Gedanken und Erinnerungen gehen sofort unter die Haut.
Ich erwarte von dem Buch eine berührende und tröstliche Auseinandersetzung mit den Themen Trauer, Abschied und Neuanfang. Ich würde die Geschichte unheimlich gerne weiterlesen, weil das Buch mutig macht und zeigt, dass selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens irgendwann wieder Licht und Hoffnung einkehren.