Sehr berührt
Die Leseprobe hat mich sehr berührt. Vor allem die Art, wie Sebastian Becker über Trauer schreibt, fand ich sehr treffend. Dass sie plötzlich da ist und sich einfach im Leben breitmacht, konnte ich gut nachempfinden.
Meine Mutter ist im Mai letzten Jahres verstorben und deshalb habe ich diese Seiten wahrscheinlich noch einmal anders gelesen. Vieles über diese Leere, die Erinnerungen und auch darüber, dass man manchmal gar nicht weiß, wie man das alles in Worte fassen soll, kam mir sehr bekannt vor.
Der Schreibstil gefällt mir. Er ist persönlich und ehrlich und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass es zu viel wird. Gerade die kleinen Dinge und Erinnerungen an seinen Vater haben mich immer wieder berührt.
Das ist natürlich kein leichtes Thema und sicher auch kein Buch für jeden Moment. Trotzdem möchte ich weiterlesen. Ich glaube, dass mich gerade seine Gedanken über Trauer und darüber, wie das Leben danach irgendwie weitergeht, noch länger beschäftigen werden.
Meine Mutter ist im Mai letzten Jahres verstorben und deshalb habe ich diese Seiten wahrscheinlich noch einmal anders gelesen. Vieles über diese Leere, die Erinnerungen und auch darüber, dass man manchmal gar nicht weiß, wie man das alles in Worte fassen soll, kam mir sehr bekannt vor.
Der Schreibstil gefällt mir. Er ist persönlich und ehrlich und trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass es zu viel wird. Gerade die kleinen Dinge und Erinnerungen an seinen Vater haben mich immer wieder berührt.
Das ist natürlich kein leichtes Thema und sicher auch kein Buch für jeden Moment. Trotzdem möchte ich weiterlesen. Ich glaube, dass mich gerade seine Gedanken über Trauer und darüber, wie das Leben danach irgendwie weitergeht, noch länger beschäftigen werden.