Sebastian Becker teilt seine Trauerarbeit mit uns, und das in einer Weise, die mich sprachlos macht, welch Ironie. Wie selbstverständlich malt er intensive Bilder für die Gefühlswelt, schmückt sie aus, ohne sie zu überladen, in einer Sprache, die wohlgewählt ist: gut zu lesen, nah am Leben (und Tod) und dennoch nicht zu schlicht.
Das Cover gefällt mir ganz gut, wobei ich es vielleicht anders gestaltet hätte, grafischer.
Aber es kommt ja doch auch den Inhalt an, und ich bin gespannt, wo er uns hinführt.
Das Cover gefällt mir ganz gut, wobei ich es vielleicht anders gestaltet hätte, grafischer.
Aber es kommt ja doch auch den Inhalt an, und ich bin gespannt, wo er uns hinführt.