Bewegend

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josi91 Avatar

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Man ist nie alt genug, um einen geliebten Menschen zu verlieren. Sebastian Becker ist 28 Jahre alt, als sein Vater bei einer Wanderung verstirbt. Er versucht auf seine Weise mit dem Verlust umzugehen. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an, denn jeder Wortwechsel mit einem geliebten Menschen könnte der letzte gewesen sein. Und es muss nicht eine Krankheit sein, sondern es kann ein Unfall sein, der uns von einem bedeutenden Menschen in unserem Leben trennt. Auch Sebastian Becker erinnert sich an die letzten Worte mit seinem Vater. Auch interessant war der Gedanke, dass die Eltern immer nach dem Befinden gefragt haben, man selbst jedoch kaum Nachfragen gestellt hat, weil man irgendwie eine andere Einstellung zu seiner Familie hat. Das Buch hat mich sehr bewegt und berührt und man sollte mehr Zeit mit den Menschen verbringen, die einem viel bedeuten.