"Mit jedem Tag mehr wird es weniger" ❤️🩹
Ich verfolge Sebastian Becker als Tschief und seine Kunst schon sehr lange auf Instagram. Sein damaliger Post mit dem Zitat „Und es wird trotzdem wieder Sommer werden“ war jahrelang mein Handyhintergrund und entsprechend groß war die Freude, als er sein Buch unter ebendiesem Titel ankündigte.
Sebastian Becker hat eine ganz besondere Art mit Sprache umzugehen, Bilder zu erschaffen, und Gefühle in Worte zu verpacken, für die man denkt, niemals die richtigen finden zu können. In „Und es wird trotzdem wieder Sommer werden“ nimmt er uns mit in den Trauerprozess nach dem plötzlichen Tod seines Vaters, erzählt Anekdoten, die an ihn erinnern und wie sein Vater sich auch heute, 5 Jahre später, in kleinen Momenten zeigt.
Für mich war Sebastian Beckers autofiktionaler Roman ein ganz besonderes Leseerlebnis, mit Szenen die zu Tränen rühren, die Hoffnung geben und die bewusst machen, wie fragil das Leben ist. Man spürt die Schwere, die der Tod seines Vaters in sein Leben gebracht hat in jeder Zeile. „Bisher war ich nur Statist in den Verlusten anderer Leute“ (S. 13) und natürlich ist Trauer kein angenehmes Thema, aber dennoch eines, mit dem sich früher oder später jeder beschäftigen muss. Ein schmerzvolles Buch, das gleichzeitig aber wunderschön und im Grunde eine große Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater ist.
Sebastian Becker hat eine ganz besondere Art mit Sprache umzugehen, Bilder zu erschaffen, und Gefühle in Worte zu verpacken, für die man denkt, niemals die richtigen finden zu können. In „Und es wird trotzdem wieder Sommer werden“ nimmt er uns mit in den Trauerprozess nach dem plötzlichen Tod seines Vaters, erzählt Anekdoten, die an ihn erinnern und wie sein Vater sich auch heute, 5 Jahre später, in kleinen Momenten zeigt.
Für mich war Sebastian Beckers autofiktionaler Roman ein ganz besonderes Leseerlebnis, mit Szenen die zu Tränen rühren, die Hoffnung geben und die bewusst machen, wie fragil das Leben ist. Man spürt die Schwere, die der Tod seines Vaters in sein Leben gebracht hat in jeder Zeile. „Bisher war ich nur Statist in den Verlusten anderer Leute“ (S. 13) und natürlich ist Trauer kein angenehmes Thema, aber dennoch eines, mit dem sich früher oder später jeder beschäftigen muss. Ein schmerzvolles Buch, das gleichzeitig aber wunderschön und im Grunde eine große Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater ist.