Und es wird trotzdem wieder Sommer werden ist kein Buch, das man einfach liest und anschließend zur Seite legt. Ein Buch über Verlust, Trauer und den Versuch, nach einem plötzlichen Abschied irgendwie weiterzuleben – und gleichzeitig eine wunderschöne Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater.
Sebastian Becker findet Worte für etwas, für das es eigentlich keine Worte gibt und für das man keine Worte findet. In kurzen, sehr persönlichen Kapiteln erzählt er von Erinnerungen, Schmerz, Wut, Angst, Hilflosigkeit, Liebe und Dankbarkeit. Seine Gedanken wirken manchmal beklemmend und schwer, dann wieder überraschend leicht und humorvoll. Gerade diese Mischung macht das Buch so ehrlich und menschlich.
Besonders berührt hat mich, dass dieses Buch keine Ratschläge geben möchte und keine vermeintlich richtigen Antworten auf Trauer bereithält. Es zeigt vielmehr, dass Trauer für jeden Menschen anders aussieht und trotzdem so viele Gemeinsamkeiten haben kann. Dass man für immer jemanden vermissen und gleichzeitig wieder lachen, glücklich sein und das Leben lieben darf.
Auch die Gestaltung des Buches finde ich sehr gelungen. Die handgeschriebenen Zeilen, die kleinen Zeichnungen und die leeren Seiten geben Raum zum Innehalten und für eigene Gedanken.
Dieses Buch hat mich weinen lassen, mich zum Schmunzeln gebracht und mir an manchen Stellen das Herz schwer, an anderen wieder ein kleines bisschen leichter gemacht. Es ist schmerzhaft und zugleich warm, ehrlich und hoffnungsvoll.
Sebastian Becker findet Worte für etwas, für das es eigentlich keine Worte gibt und für das man keine Worte findet. In kurzen, sehr persönlichen Kapiteln erzählt er von Erinnerungen, Schmerz, Wut, Angst, Hilflosigkeit, Liebe und Dankbarkeit. Seine Gedanken wirken manchmal beklemmend und schwer, dann wieder überraschend leicht und humorvoll. Gerade diese Mischung macht das Buch so ehrlich und menschlich.
Besonders berührt hat mich, dass dieses Buch keine Ratschläge geben möchte und keine vermeintlich richtigen Antworten auf Trauer bereithält. Es zeigt vielmehr, dass Trauer für jeden Menschen anders aussieht und trotzdem so viele Gemeinsamkeiten haben kann. Dass man für immer jemanden vermissen und gleichzeitig wieder lachen, glücklich sein und das Leben lieben darf.
Auch die Gestaltung des Buches finde ich sehr gelungen. Die handgeschriebenen Zeilen, die kleinen Zeichnungen und die leeren Seiten geben Raum zum Innehalten und für eigene Gedanken.
Dieses Buch hat mich weinen lassen, mich zum Schmunzeln gebracht und mir an manchen Stellen das Herz schwer, an anderen wieder ein kleines bisschen leichter gemacht. Es ist schmerzhaft und zugleich warm, ehrlich und hoffnungsvoll.