Trifft mitten ins Herz
In diesem bemerkenswerten Buch schreibt Sebastian Becker, über den Verlust seines Vaters. Viel zu früh ist dieser verstorben und noch dazu aufgrund eines schicksalshaften Sturzes auf einem Spaziergang, auf dem er Bergschuhe für die nächste große Tour eingehen wollte. Der Autor ist Ende Zwanzig - da rechnet man mit allem, aber nicht damit, dass der eigene Vater von einem Tag auf den anderen plötzlich nicht mehr da ist.
Noch dazu wo die Vater-Sohn-Beziehung gerade im Begriff war, sich zum Besseren zu wenden. Die Art und Weise wie der Autor über seinen Verlust schreibt und auch ganz ehrlich schildert, was die Trauer mit ihm gemacht hat, ist sehr berührend. Vor jedem Kapitel findet sich eine Seite mit einer Sonnenblume und ein kurzer Text, der ebenfalls jedes Mal aufs Neue ins Herz trifft. Selbst wenn man das Glück hatte, bisher noch keinen Elternteil verloren zu haben, hilft dieses Buch, diese Ausnahmesituation besser zu verstehen. Und selbst wenn es mal soweit sein sollte und man mit so einem Trauerfall konfrontiert ist, kann das Buch bestimmt ein Trostspender sein.
Noch dazu wo die Vater-Sohn-Beziehung gerade im Begriff war, sich zum Besseren zu wenden. Die Art und Weise wie der Autor über seinen Verlust schreibt und auch ganz ehrlich schildert, was die Trauer mit ihm gemacht hat, ist sehr berührend. Vor jedem Kapitel findet sich eine Seite mit einer Sonnenblume und ein kurzer Text, der ebenfalls jedes Mal aufs Neue ins Herz trifft. Selbst wenn man das Glück hatte, bisher noch keinen Elternteil verloren zu haben, hilft dieses Buch, diese Ausnahmesituation besser zu verstehen. Und selbst wenn es mal soweit sein sollte und man mit so einem Trauerfall konfrontiert ist, kann das Buch bestimmt ein Trostspender sein.