und plötzlich ist alles anders...
Der Autor Sebastian Becker ist 28 als sein Vater nach einem Wanderunfall stirbt. Plötzlich ist alles anders. Plötzlich muss er sich von seinem Vater verabschieden, muss sich mit Kondolenzkarten abgeben und sein Leben langsam weiterleben. Sebastian Becker nimmt uns in diesem Buch sowohl mit durch seine Kindheit und Jugend, sowie zu seinem letzten Gespräch mit seinem Vater, als auch mit in seine Trauer. Er lässt die Lesenden Anteil nehmen.
Wer selbst einen nahen Angehörigen, oder auch ein Elternteil, verloren hat, wird schon allein beim Titel angesprochen und fühlt sich verstanden.
Ich mochte die Erzählweise des Autors und konnte sehr vieles nachvollziehen und vor allem auch nachspüren.
Ich wurde beim Lesen auch auf eine innere Erinnerungsreise zu meinen Erlebnissen geschickt und konnte mit einigen Jahren Abstand zum Tod nochmal gut im Rückblick mich mit meiner Trauer, verpassten Chancen und der Liebe zum Verstorbenen auseinander setzten.
Ich habe mich abgeholt gefühlt in Momenten, als der Autor nach dem Handy griff um seinen Vater um Rat zu fragen (wer hatte diesen Impuls noch nie?) und als er langsam auch wieder neben der Trauer weitere Gefühle spürte.
Dieses Buch ist definitiv ein Buch, das man mit vielen Emotionen liest. Es lässt einen nicht kalt und man merkt förmlich, wie eigene Erinnerungen anfangen in einem zu arbeiten.
Ich fühlte mich geborgen und zeitgleich verletzlich. Fand in diesem Buch einen Kokon, genauso wie Erinnerungen an die schlimmste Zeit meines Lebens. Ein Buch, welches einen sanft an die Hand nimmt Vergangenes zu reflektieren und Neues anzunehmen. Ein Buch welches uns daran erinnert, wie schnell alles vorbei sein kann und wie wertvoll Gespräche sein können.
Ich empfehle das Buch all jenen Menschen, die bereits eine nahe Stehende Person verloren haben und bei denen der Tod schon ein paar Jahre zurück liegt.
Wer selbst einen nahen Angehörigen, oder auch ein Elternteil, verloren hat, wird schon allein beim Titel angesprochen und fühlt sich verstanden.
Ich mochte die Erzählweise des Autors und konnte sehr vieles nachvollziehen und vor allem auch nachspüren.
Ich wurde beim Lesen auch auf eine innere Erinnerungsreise zu meinen Erlebnissen geschickt und konnte mit einigen Jahren Abstand zum Tod nochmal gut im Rückblick mich mit meiner Trauer, verpassten Chancen und der Liebe zum Verstorbenen auseinander setzten.
Ich habe mich abgeholt gefühlt in Momenten, als der Autor nach dem Handy griff um seinen Vater um Rat zu fragen (wer hatte diesen Impuls noch nie?) und als er langsam auch wieder neben der Trauer weitere Gefühle spürte.
Dieses Buch ist definitiv ein Buch, das man mit vielen Emotionen liest. Es lässt einen nicht kalt und man merkt förmlich, wie eigene Erinnerungen anfangen in einem zu arbeiten.
Ich fühlte mich geborgen und zeitgleich verletzlich. Fand in diesem Buch einen Kokon, genauso wie Erinnerungen an die schlimmste Zeit meines Lebens. Ein Buch, welches einen sanft an die Hand nimmt Vergangenes zu reflektieren und Neues anzunehmen. Ein Buch welches uns daran erinnert, wie schnell alles vorbei sein kann und wie wertvoll Gespräche sein können.
Ich empfehle das Buch all jenen Menschen, die bereits eine nahe Stehende Person verloren haben und bei denen der Tod schon ein paar Jahre zurück liegt.