Wenn Worte nicht ausreichen

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petra-silie Avatar

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Der Autor Sebastian Becker erzählt in seinem Buch von einem einschneidenden Verlust in seinem Leben-vom unerwarteten Tod seines Vaters. Es ist kein klassischer autobiografischer Trauerbericht. Eher eine persönliche Auseinandersetzung mit Sprachlosigkeit, Erinnerungen und der Frage , wie man etwas erzählen kann wofür man keine Worte finden kann.
Sebastian Becker beschreibt den Tod als ungebetnen Gast, der sich ungefragt in sein Leben schleicht. Diese Metapher macht dieses schwer greifbare Gefühl irgendwie verständlich.
Seine Sprache wirkt immer nahbar und ehrlich. Die Erinnerungen an Zeiten mit seinem Vater, machen deutlich wieviel mehr wir auf die kleinen Momente im Leben achten sollten.
Es ist ist kein Buch über den Tod,. Es ist ein Buch über das Weiterleben danach und der Versuch mit dem Fehlenden einen eigenen Platz im Leben zu finden.
Leseempfehlung!