Doras Rückkehr
Der Titel passt ja hervorragend zur Gestaltung des Covers und fällt sofort ins Auge. Der Klappentext hat mich neugierig auf die Leseprobe gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Autorin hat einen wunderbaren leichten Schreibstil, der mich sofort berührt hat. Im Prolog wird aus der Zeit des zweiten Weltkrieges und aus der Sicht eines neunjährigen Jungen, der einem versteckten jüdischen Mädchen Birnen bringt, erzählt. Als Dora nach vielen Jahrzehnten in ihren Heimatort Hausen zurückkehrt, kochen auch die alten Erinnerungen hoch und besonders die Frage nach ihrer ehemaligen besten Freundin Fanny.
Und nun bin ich total gespannt, wie sich diese Geschichte entwickelt und ob Dora herausfindet, was mit Fanny geschehen ist!
Die Autorin hat einen wunderbaren leichten Schreibstil, der mich sofort berührt hat. Im Prolog wird aus der Zeit des zweiten Weltkrieges und aus der Sicht eines neunjährigen Jungen, der einem versteckten jüdischen Mädchen Birnen bringt, erzählt. Als Dora nach vielen Jahrzehnten in ihren Heimatort Hausen zurückkehrt, kochen auch die alten Erinnerungen hoch und besonders die Frage nach ihrer ehemaligen besten Freundin Fanny.
Und nun bin ich total gespannt, wie sich diese Geschichte entwickelt und ob Dora herausfindet, was mit Fanny geschehen ist!