Ein Dorf, viele Erinnerungen und die Suche nach Heimat
Besonders berührt mich der Leseeindruck weil meine Oma bis zu ihrem Tod im Januar diesen Jahres in Hausen gelebt hat und ich gerne mehr über die Geschichte der Stadt erfahren würde.
Der Wechsel zwischen dem kleinen Jungen im Krieg, der verliebt Birnen stiehlt, und der alten Dora, die nach Jahrzehnten in ihr altes Dorf zurückkehrt, geht ans Herz. Es ist spürbar, wie schwer ihr der Neuanfang im Altenheim nach dem Tod ihres Mannes fällt und wie sie versucht, ihre Heimat wiederzufinden.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und schnörkellos. Die Autorin fängt die ländliche Atmosphäre, die alten Dorfgeschichten mit den Hausnamen und Doras emotionale Verwirrung super nahbar ein. Man fühlt die Beklemmung im Seniorenheim richtig mit.
Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht! Mich interessiert brennend, was aus dem Mädchen im Stroh geworden ist.
Das Cover gefällt mir richtig gut. Der Birnbaum passt perfekt zur melancholischen Stimmung und macht optisch echt was her.
Der Wechsel zwischen dem kleinen Jungen im Krieg, der verliebt Birnen stiehlt, und der alten Dora, die nach Jahrzehnten in ihr altes Dorf zurückkehrt, geht ans Herz. Es ist spürbar, wie schwer ihr der Neuanfang im Altenheim nach dem Tod ihres Mannes fällt und wie sie versucht, ihre Heimat wiederzufinden.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und schnörkellos. Die Autorin fängt die ländliche Atmosphäre, die alten Dorfgeschichten mit den Hausnamen und Doras emotionale Verwirrung super nahbar ein. Man fühlt die Beklemmung im Seniorenheim richtig mit.
Ich will jetzt unbedingt wissen, wie es weitergeht! Mich interessiert brennend, was aus dem Mädchen im Stroh geworden ist.
Das Cover gefällt mir richtig gut. Der Birnbaum passt perfekt zur melancholischen Stimmung und macht optisch echt was her.