Melancholisch
Das Buch hat zwei Zeitebenen. Zunächst sind wir in der Nähe von Gießen zur Zeit des Krieges. Ein neunjähriger Junge stiehlt Birnen für ein Mädchen, das sich auf dem Strohboden versteckt hält. Mehr erfahren wir nicht.
Dann wechselt die Perspektive zu Dora, die verwitwet in ein Altenheim in ihrem Heimatdorf Hausen zurückzieht. Zunächst erkundet sie diesen Ort, besucht ihre Schwägerin in ihrem ehemaligen Elternhaus. Der Bruder, mit dem sie zerstritten ist, und sie sind die einzigen noch lebenden Geschwister.
Der Stil ist durch seine Kargheit eindringlich, die Sätze sind kurz.
Dann wechselt die Perspektive zu Dora, die verwitwet in ein Altenheim in ihrem Heimatdorf Hausen zurückzieht. Zunächst erkundet sie diesen Ort, besucht ihre Schwägerin in ihrem ehemaligen Elternhaus. Der Bruder, mit dem sie zerstritten ist, und sie sind die einzigen noch lebenden Geschwister.
Der Stil ist durch seine Kargheit eindringlich, die Sätze sind kurz.