Bewegend
In „Und mittendrin ein Birnbaum“ wird die Geschichte von Selma, ihrer Tochter Judith und ihrer Enkelin Tilda erzählt. Im Mittelpunkt dabei steht das alte Haus mit seinem Garten und dem Birnbaum, der für die Familie eine besondere Bedeutung hat. Als Veränderungen anstehen, treffen die unterschiedlichen Wünsche und Vorstellungen der drei Frauen aufeinander. Dabei werden auch alte Konflikte und unausgesprochene Gefühle sichtbar.
Aus den verschiedenen Perspektiven der Frauen bekommt man hierbei einen guten Einblick in Gedanken und Gefühle und merkt, wie unterschiedlich sie auf ihre Familie und ihr Leben blicken. Gerade die Beziehungen zwischen den Generationen war meiner Meinung nach interessant und authentisch dargestellt.
Der Roman ist allerdings insgesamt eher ruhig und lebt von den Figuren und den leisen Zwischentönen. An manchen Stellen hatt sich die Handlung dadurch für mich gezogen, trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und zum Nachdenken gebracht.
"Und mittendrin ein Birnbaum" ist ein feinfühliger Roman über Familie, Veränderungen, Zusammenhalt und die Frage, was einen Ort eigentlich zu einem Zuhause macht.
Aus den verschiedenen Perspektiven der Frauen bekommt man hierbei einen guten Einblick in Gedanken und Gefühle und merkt, wie unterschiedlich sie auf ihre Familie und ihr Leben blicken. Gerade die Beziehungen zwischen den Generationen war meiner Meinung nach interessant und authentisch dargestellt.
Der Roman ist allerdings insgesamt eher ruhig und lebt von den Figuren und den leisen Zwischentönen. An manchen Stellen hatt sich die Handlung dadurch für mich gezogen, trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und zum Nachdenken gebracht.
"Und mittendrin ein Birnbaum" ist ein feinfühliger Roman über Familie, Veränderungen, Zusammenhalt und die Frage, was einen Ort eigentlich zu einem Zuhause macht.