Bewegendes Thema!
Dora entscheidet sich nach vielen Jahrzehnten Abwesenheit, in ein Seniorenheim in ihrem Heimatort Hausen zu ziehen. Sie läuft durch die Straßen und bemerkt die Veränderungen, erkennt aber auch viel Bekanntes. Eines Tages kommt sie zu einem Fachwerkhaus, in dem früher ihre beste Freundin Fanny gewohnt hat. Es sieht noch genauso aus wie früher. Fast rechnet sie damit, dass ihre Freundin gleich zur Tür rauskommt. Dann entdeckt sie jedoch vier Stolpersteine davor. Dora ist fassungslos! Warum sind da nur vier Steine? Es müssten eigentlich fünf Steine sein. Der Stein für Fanny fehlt. Dora entdeckt nur die Steine für Fannys Eltern und ihre beiden Schwestern. Was ist mit Fanny geschehen?
Für Dora ist diese Rückkehr nach Hausen mit vielen Erinnerungen verbunden. Nicht nur gute, sondern auch schlechten. Vor allem ihr schlechtes Gewissen, aber auch die Frage nach Fannys Verbleib beschäftigt sie sehr. Und so macht sie sich auf die Suche nach Antworten.
Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Sie ist unglaublich emotional erzählt und beschreibt so beängstigend die dunklen Zeiten unserer deutschen Geschichte. Die Dorfgemeinschaft, wo jeder jeden kennt und sich die Menschen während der Machtergreifung der Nazis verändern. Jahrzehnte später möchte fast niemand mehr darüber sprechen, was damals passiert ist. Für Dora ist die Suche nach Antworten auch unglaublich schmerzhaft, denn sie hat jahrelang die Erinnerung an ihre eigene Schuld verdrängt. In den Erzählungen einiger Dorfbewohner erfahren wir, was damals passiert ist und auch in Doras Erinnerungen wird präsent, wie sie die Machtergreifung von Hitler und den Krieg erlebt hat.
Ich habe dieses Buch zu lesen begonnen und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat die Geschichte unglaublich berührt. Natürlich auch, weil diese dunklen Zeiten auch aktuell wieder so präsent sind.
Die Autorin Ute Mank hat diese Geschichte wirklich wunderbar mitreißend geschrieben. Ganz große Leseempfehlung von mir!
Für Dora ist diese Rückkehr nach Hausen mit vielen Erinnerungen verbunden. Nicht nur gute, sondern auch schlechten. Vor allem ihr schlechtes Gewissen, aber auch die Frage nach Fannys Verbleib beschäftigt sie sehr. Und so macht sie sich auf die Suche nach Antworten.
Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt. Sie ist unglaublich emotional erzählt und beschreibt so beängstigend die dunklen Zeiten unserer deutschen Geschichte. Die Dorfgemeinschaft, wo jeder jeden kennt und sich die Menschen während der Machtergreifung der Nazis verändern. Jahrzehnte später möchte fast niemand mehr darüber sprechen, was damals passiert ist. Für Dora ist die Suche nach Antworten auch unglaublich schmerzhaft, denn sie hat jahrelang die Erinnerung an ihre eigene Schuld verdrängt. In den Erzählungen einiger Dorfbewohner erfahren wir, was damals passiert ist und auch in Doras Erinnerungen wird präsent, wie sie die Machtergreifung von Hitler und den Krieg erlebt hat.
Ich habe dieses Buch zu lesen begonnen und konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat die Geschichte unglaublich berührt. Natürlich auch, weil diese dunklen Zeiten auch aktuell wieder so präsent sind.
Die Autorin Ute Mank hat diese Geschichte wirklich wunderbar mitreißend geschrieben. Ganz große Leseempfehlung von mir!