Das schlechte Gewissen....
Die Protagonistin Dora verbringt Ihren Lebensabend in einem Seniorenheim in dem Dorf wo sie als Kind aufgewachsen ist. Die Erinnerungen an der damaligen Zeit läßt auch die Erinnerung an Ihre beste Freundin Fanny wachwerden, die Gedanken an Fanny,die Dora bis dato immer erfolgreich verdrängen konnte.
Dora fühlt sich schuldig ,das sie damals als junges Mädchen nichts dafür getan hat um der Freundin und Ihrer Familie beizustehen, als diese wegen Ihres jüdischen Glaubens deportiert worden waren.Beim Spaziergang durch Ihrem Heimatdorf entdeckt sie vor dem ehemaligen Haus Ihrer Freundin das dort Stolpersteine verlegt worden sind,nur der Name von Fanny fehlt! Was hat das zu bedeuten?
Die Autorin beschreibt mit leisen Tönen eine unmenschliche Zeit,die von den meisten die alles miterleben mussten totgeschwiegen wurde.Aber doch gab es Menschen die nicht wegschauten und sich nicht von der Ideologie der Nazis haben blenden lassen! Ein Buch das zum Nachdenken anregt!
Dora fühlt sich schuldig ,das sie damals als junges Mädchen nichts dafür getan hat um der Freundin und Ihrer Familie beizustehen, als diese wegen Ihres jüdischen Glaubens deportiert worden waren.Beim Spaziergang durch Ihrem Heimatdorf entdeckt sie vor dem ehemaligen Haus Ihrer Freundin das dort Stolpersteine verlegt worden sind,nur der Name von Fanny fehlt! Was hat das zu bedeuten?
Die Autorin beschreibt mit leisen Tönen eine unmenschliche Zeit,die von den meisten die alles miterleben mussten totgeschwiegen wurde.Aber doch gab es Menschen die nicht wegschauten und sich nicht von der Ideologie der Nazis haben blenden lassen! Ein Buch das zum Nachdenken anregt!