Die Gespenster aus der Vergangenheit
Dora kehrt in ihren Heimatort nah viel Jahrzehnten , sie war weg gegangen in die Zeiten von die zweite Weltkrieg zu einem Ausbildung, aber sie hat dort ihre beste Freundin gelassen , in Stich gelassen und nie wieder nach ihr gesucht, Dora hat Fanny einfach vergessen oder besser gesagt sie hat Fanny tief im Unterbewusstsein geschoben, sie hat ihre Leben gelebt und sie wollte sich nicht erinnern, jetzt im Heimatdorf sie ist mit die "Gespenster aus der Vergangenheit " konfrontiert und sie schämt sich für sich selber , sie will unbedingt herausfinden was mit Fanny damals passiert war....
Sehr schönes Buch welche nimmt uns in der Vergangenheit und stellt uns selber die Frage - wenn ich Dora wäre was werde ich damals machen ? Dora hat eine Entscheidung damals getroffen welche sie am ihre Lebensabend bereut, o das richtig war ? ist sehr schwer zu sagen.
Emotional und gefühlvoll schreibt die Autorin über Schuld, über wegschauen und über Vergebung , das ganze ist geschrieben in zwei Zeiten von damals und von jetzt, der Zeitenwechsel baut hier der Spannung und hilft Doras besser zum verstehen, unglaublich gut finde ich die ruhige fast nostalgische Schreibweise, die Emotionen kochen aber der Ton bleib immer gleich. Die Kapiteln beim Schomberg auf der Hof ,wenn er erzählt über das Geschehene , habe ich mit eingehaltenen Atem gelesen, der Mut von die Mutter und die zwei Söhne war wahnsinnig groß, über das zu lesen ist leicht aber das selber zum erleben- für mich in diesen jetzigen, komfortablen Zeiten fast unvorstellbar.
Pina und Dora , jung und alt, zwei unterschiedliche Charaktere in einer Sache verbunden , die Autorin ist gelungen dass ich die beide fest ins Herz geschlossen habe und diese Buch kann ich nur weiter empfehlen !!!
Sehr schönes Buch welche nimmt uns in der Vergangenheit und stellt uns selber die Frage - wenn ich Dora wäre was werde ich damals machen ? Dora hat eine Entscheidung damals getroffen welche sie am ihre Lebensabend bereut, o das richtig war ? ist sehr schwer zu sagen.
Emotional und gefühlvoll schreibt die Autorin über Schuld, über wegschauen und über Vergebung , das ganze ist geschrieben in zwei Zeiten von damals und von jetzt, der Zeitenwechsel baut hier der Spannung und hilft Doras besser zum verstehen, unglaublich gut finde ich die ruhige fast nostalgische Schreibweise, die Emotionen kochen aber der Ton bleib immer gleich. Die Kapiteln beim Schomberg auf der Hof ,wenn er erzählt über das Geschehene , habe ich mit eingehaltenen Atem gelesen, der Mut von die Mutter und die zwei Söhne war wahnsinnig groß, über das zu lesen ist leicht aber das selber zum erleben- für mich in diesen jetzigen, komfortablen Zeiten fast unvorstellbar.
Pina und Dora , jung und alt, zwei unterschiedliche Charaktere in einer Sache verbunden , die Autorin ist gelungen dass ich die beide fest ins Herz geschlossen habe und diese Buch kann ich nur weiter empfehlen !!!