Die Vergangenheit wieder aufleben lassen
Der Titel und mittendrin der Birnbaum, spielt in der Handlung kaum eine Rolle. Nach den ersten Seiten denkt man es wird eine Spannende Geschichte sein, doch danach flach die Handlung sehr schnell ab. Dora die auf ihre alten Tage in ihr Dorf zurückkehrt,wo sie geboren und gelebt hat, erinnert sich an das Leben dort im Zweiten Weltkrieg. Daran das sie in den Wirren dieser schlimmen Zeit, ihre beste Freundin Fanny verloren hat, die eine Jüdin war. Erst jetzt erfährt sie was damals passiert ist. Fanny Eltern wurden deportiert und Fanny konnte sich auf einem abgelegenen Bauernhof verstecken. Pina die jetzt in Fanny Elternhaus lebt, recherchiert mit Dora, was wohl mit Fanny passiert ist und warum es für die Familie Stolpersteine gibt aber einer für Fanny keiner dabei ist. Fanny hat das ganze überlebt, leider ist sie schon gestorben. Aber Dora kann dadurch ihren Frieden finden.
Fazit:
Leider fehlt hier die Tiefe in der Geschichte und sie ist auch ziemlich durcheinander, da es in den einzelnen Kapiteln mittendrin immer hin und her geht zwischen Gegenwart und Vergangenheit, das man manchmal nicht weiß, wo die Handlung gerade spielt Deshalb hat mich der Roman nicht überzeugen können.
Fazit:
Leider fehlt hier die Tiefe in der Geschichte und sie ist auch ziemlich durcheinander, da es in den einzelnen Kapiteln mittendrin immer hin und her geht zwischen Gegenwart und Vergangenheit, das man manchmal nicht weiß, wo die Handlung gerade spielt Deshalb hat mich der Roman nicht überzeugen können.